Titelseite
|
Regensburg
|
Bayern
|
Deutschland
|
Umwelt
|
Bildung
|
Politik
|
Wirtschaft
|
Freizeit
|
Religion
|
Polizeibericht
|
Verschiedenes
|
Feuilleton
|
Kommentare
markantes Wetter
Wetter Regensburg
Mehr Wetter
Links
Verkehrsinfo
Amtsblatt der Stadt Regensburg 2010
Influenza A/H1N1 - Meldedaten Bayern
Hochwasser
Deutschland
Landkarten haben bei der Fahrt in den Urlaub ausgedient
20.07.10
Landkarten spielen bei der Fahrt in den Urlaub kaum noch eine Rolle. Fast jeder zweite Deutsche (48 Prozent) plant die Reiseroute in den Urlaub mit dem Navigationsgerät. 41 Prozent der Bundesbürger bereiten die Autofahrt zum Urlaubsort mit Internet-Routenplanern vor. Nur noch ein Drittel verwendet Landkarten, ein knappes Viertel einen Reiseführer. Das ergibt der aktuelle BITKOM-Webmonitor, eine repräsentative Umfrage von Forsa im Auftrag des BITKOM.
4.152 Todesopfer im Straßenverkehr im Jahr 2009
15.07.10
Im Jahr 2009 sind in Deutschland 4.152 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Das waren durchschnittlich elf Menschen täglich. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Zahl der Getöteten um 325 Personen oder 7,3% ab.
Steuerzahlen fordern nachhaltige Strukturreform im Gesundheitssystem
7.07.10
Der Bund der Steuerzahler lehnt eine Anhebung des Beitragssatzes zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) entschieden ab und fordert die Bundesregierung auf, sowohl auf die Beitragserhöhung als auch auf den zusätzlichen Steuerzuschuss zur GKV zu verzichten.
Merkel: Mit solider Finanzpolitik Zukunftspolitik gestalten
4.07.10
"Es geht darum, die Finanzen in unserem Staate zu konsolidieren und mit solider Finanzpolitik Zukunftspolitik zu gestalten“, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem neuen Video-Podcast. Am Mittwoch (7.7.) will das Bundeskabinett den Bundeshaushalt 2011und die mittelfristige Finanzplanung bis 2014 beschließen.
Mehr Pensionäre bei Bund, Ländern und Gemeinden
1.07.10
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse der Versorgungsempfängerstatistik mitteilt, gab es zum Stichtag 1. Januar 2010 bei Bund, Ländern und Gemeinden insgesamt rund 723.200 Pensionäre und Pensionärinnen. Das waren 3,0% mehr als noch ein Jahr zuvor. Hinzu kommen rund 250.000 Hinterbliebene, die auch Leistungen aus dem öffentlich-rechtlichen Altersicherungssystem der Gebietskörperschaften beziehen (– 0,6% gegenüber dem Vorjahr).
Öffentliche Finanzen im ersten Quartal 2010
30.06.10
Im ersten Quartal 2010 führten sinkende Einnahmen und steigende Ausgaben bei den öffentlichen Haushalten der Gebietskörperschaften zu einem Finanzierungsdefizit – in Abgrenzung der Finanzstatistik – von 47,3 Milliarden Euro. Gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres erhöhte sich das Finanzierungsdefizit damit um 13,5 Milliarden Euro.
Kleines Geschäft nicht mehr zum Nulltarif
29.06.10
Die Benutzung von Autobahntoiletten soll statt bisher 50 künftig 70 Cent kosten. Die Preiserhöhung von 20 Cent soll den Kunden nicht mehr als Gutschein zurückerstattet werden. Der ADAC kritisiert diese Pläne der Betreibergesellschaft Tank & Rast als wenig verbraucherfreundlich. Darüber hinaus ist zu befürchten, dass immer mehr Reisende auf Parkplätze und die angrenzenden Rasen- und Waldflächen ausweichen.
Immer weniger Einbürgerungen
29.06.10
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden in Deutschland im Verlauf des Jahres 2009 gut 96.100 Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert. Das waren zwar 1.650 Einbürgerungen mehr als im Vorjahr (+ 1,7%), allerdings deutlich weniger als im Durchschnitt der Jahre 2000 bis 2007 von jährlich rund 140.000 Fällen. Seit dem Jahr 2000, in dem das neue Staatsangehörigkeitsrecht eingeführt wurde und insgesamt 186.700 Einbürgerungen stattfanden, hat die Zahl tendenziell abgenommen.
Knapp zwei Drittel der allein stehenden Männer sind ledig
29.06.10
Im Jahr 2008 gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland knapp 7,8 Millionen allein stehende Männer, von denen 63% ledig waren. Bei den 9,2 Millionen allein stehenden Frauen ergab sich ein anderes Bild: nur 37% dieser Frauen waren ledig. Deutlich mehr, nämlich 43% waren verwitwet (Männer: 11%). Hier schlägt sich insbesondere die höhere Lebenserwartung der Frauen nieder.
Merkel: Erfolg von 20 Jahren Währungsunion
27.06.10
In ihrem neuen Video-Podcast sagt Merkel: "Ich habe heute noch das Gefühl von etwas ganz Besonderem, denn dies war ein risikovoller, aber mutiger und zum Schluss erfolgreicher Schritt durch die damalige Bundesregierung. Es gelang damit, die Einheit voranzubringen, es gelang aber gleichzeitig auch, die D-Mark stabil zu halten."
Woher kommt die wichtigste Zutat für die Grillsaison?
24.06.10
Wenn es in deutschen Gärten, Parks oder Grünanlagen nach verschiedenen Grillgerichten duftet, ist die wichtigste Zutat, die Holzkohle, schon lange im Einsatz. Die entscheidende Größe für die Nachfrage und damit für den Import von Holzkohle ist natürlich gutes Wetter in der Grillsaison.
Drei von vier Betrieben arbeiten fehlerhaft
23.06.10
Der ADAC hat gemeinsam mit der Zeitschrift „Motorrad“ 32 Motorrad-Werkstätten getestet. Dabei wurde eine große Inspektion in Auftrag gegeben. Ergebnis: 23 der getesteten Werkstätten (Harley-Davidson, Honda, Triumph, Kawasaki, Suzuki, Yamaha, BMW, Ducati) haben nicht alle fünf Fehler gefunden und behoben.
Steuerzahler fordern weiterhin Einsparungen im Bundeshaushalt
22.06.10
Der Bund der Steuerzahler warnt davor, die mögliche geringere Kreditaufnahme des Bundes dahingehend zu interpretieren, dass Einsparungen im erheblichen Umfang nicht mehr notwendig seien. „Es besteht kein Grund zur Entwarnung. Trotz konjunktureller Entlastungen ist das Haushaltsdefizit des Bundes nach wie vor riesig. Deshalb führt kein Weg daran vorbei, die Bundesausgaben endlich zu reduzieren", kommentiert Reiner Holznagel, Bundesgeschäftsführer des Bundes der Steuerzahler, die jüngsten Meldungen zum gesunkenen Kreditbedarf des Bundes.
Butterpreise seit August 2007: rauf und runter und wieder rauf
16.06.10
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, mussten Verbraucher in Deutschland seit 2007 immer wieder starke Preisschwankungen bei Butter hinnehmen.
Hier wird’s richtig eng
15.06.10
„Achtung Stau“ heißt es auch in diesem Jahr wieder auf den deutschen Autobahnen. Während der Sommerferien, die in fünf Bundesländern Ende nächster Woche beginnen, müssen sich Autofahrer laut ADAC durch 230 Baustellen kämpfen. Auf 750 Kilometern heißt es „Bitte langsam fahren!“. Damit Autofahrer wissen, wo sie besonders viel Geduld haben müssen, hat der ADAC die Top 5 der schlimmsten Baustellen in Deutschland zusammengestellt.
Merkel: Bildung ist zentrales Thema für unsere Zukunft
6.06.10
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das Ziel bekräftigt, Deutschland zur Bildungsrepublik zu machen. Bildung sei „ein zentrales Thema für unsere Zukunft“, sagt die Bundeskanzlerin in ihrem neuen Video-Podcast. Deutschland stehe vor einem starken demografischen Wandel.
"Richtig. Wichtig. Lebenswichtig!" - Organspende schenkt Leben
2.06.10
Der Bedarf an Spenderorganen in Deutschland ist groß: 12.000 Menschen warten derzeit auf eine lebensrettende Transplantation. Doch im vergangenen Jahr konnten nur etwa 4.000 Organe übertragen werden.
Deutschlandwetter im Mai 2010
31.05.10
Der Mai 2010 war alles andere als ein Wonnemonat. Im Gegensatz zum April zeigte er sich fast durchweg kühl, verregnet und extrem sonnenscheinarm. Erst mit Beginn der dritten Maidekade sorgten einige warme und sonnige Tage für eine nicht ganz so negative Bilanz. Diese recht kurze Phase wurde jedoch durch heftige Gewitterstürme abrupt beendet. An der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen gab es beträchtliche Gebäudeschäden, offenbar durch mehrere Tornados. Auch ein Todesopfer war zu beklagen. In den Folgetagen herrschte wieder kühleres und unbeständiges Wetter.
Deutschlandwetter im Frühjahr 2010
30.05.10
Das Frühjahr 2010 war trotz des nasskalten Monats Mai insgesamt ein klein wenig zu warm. Die Niederschlagssumme und die Zahl der Sonnenscheinstunden von März, April und Mai erreichten annähernd ihr vieljähriges Soll. Das Frühjahr begann winterlich und endete unbeständig und kühl mit heftigen Gewittern, Regenschauern und sogar Tornados.
Die Bundeskanzlerin wünscht dem deutschen Fußball-Team Glück und Erfolg in Südafrika
29.05.10
Am 11. Juni beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika und damit zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent. Ein ganz besonderes Sportereignis. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird die deutsche Mannschaft am Montag besuchen, um ihr Kraft, Glück und Erfolg zu wünschen, kündigt sie im neuen Podcast an.
19% weniger Tote auf deutschen Straßen im ersten Quartal 2010
21.05.10
In den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen nach vorläufigen Ergebnissen 660 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland ums Leben. Das waren 152 Personen oder 19% weniger als in den Monaten Januar bis März 2009. Etwas weniger zurückgegangen ist die Zahl der Verletzten mit – 10% auf 67 700.
Vulkanasche: Bis auf weiteres keine Einschränkungen
17.05.10
17.5.2010.- Nach den aktuellen Informationen des Deutschen Wetterdienstes ist bis auf weiteres nicht mit Einschränkungen für den Flugverkehr zu rechnen.
Fast ein Viertel der in Deutschland geborenen Kinder haben ausländische Eltern
11.05.10
WIESBADEN – In den vergangenen zehn Jahren ist in Deutschland der Anteil der Kinder mit mindestens einem ausländischen Elternteil an allen neugeborenen Kindern gestiegen. Von den rund 683 000 Kindern, die 2008 in Deutschland das Licht der Welt erblickten, hatten etwa 159 000 (23%) mindestens ein ausländisches Elternteil. Im Jahr 1998 hatte der Anteil noch bei 20% gelegen.
Deutsche Ausfuhren nehmen zu
10.05.10
Im März 2010 wurden von Deutschland Waren im Wert von 85,6 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 68,4 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im März 2010 um 23,3% und die Einfuhren um 18,3% höher als im März 2009. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegenüber Februar 2010 um 10,7% und die Einfuhren um 11,0% zu.
Eisheilige oder nicht?
9.05.10
Die Eisheiligen spielen im Wettergeschehen des Monats Mai noch immer eine wichtige Rolle. Jedes Jahr stellt sich die Frage neu, kommen sie pünktlich, kommen sie überhaupt? Sie heißen Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sofie und haben uns den Frühling manchmal sogar verhagelt. Die Eisheiligen, das ist der Zeitraum vom 11. bis zum 15. Mai, in dem nach Aufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bis Mitte des 19. Jahrhunderts fast regelmäßig Kaltlufteinbrüche beobachtet wurden. Schuld an den dann ungemütlichen Temperaturen sind Nord- oder Nordwestwetterlagen, die arktische Polarluft auf direktem Wege nach Mitteleuropa führen. Aber natürlich kann nicht jeder kühle Witterungsabschnitt im Mai mit den Eisheiligen gleichgesetzt werden.
Jedes dritte Kind wird außerhalb einer Ehe geboren
4.05.10
Während in Deutschland die Geburtenzahl insgesamt zurückgeht, steigt die Anzahl der Kinder an, deren Eltern zum Zeitpunkt ihrer Geburt nicht miteinander verheiratet sind.
Berufstätige wünschen sich flexiblere Arbeitsbedingungen
28.04.10
Die Arbeit im Home-Office ist dank moderner Kommunikationsmittel schon heute für viele Arbeitnehmer Realität. Zehn Prozent der Berufstätigen in Deutschland arbeiten ganz oder zeitweise von zu Hause aus, anstatt ins Büro zu gehen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.000 Personen ergeben.
Apotheken: Selten gut beraten
22.04.10
Von 50 getesteten Apotheken sind elf „mangelhaft“, darunter acht Versandapotheken. Nur sieben sind „gut“, darunter kein einziger Versender. Insgesamt haben die Versandapotheken deutlich schlechter abgeschnitten als beim letzten Test (10/2007), die Vor-Ort-Apotheken (7/2008) schneiden hingegen besser ab. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest, die in der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift test die Beratung, den Service und die Preise von 23 Versandapotheken und 27 Vor-Ort-Apotheken in Berlin, Essen, Nürnberg und Augsburg getestet hat.
Täglich eine kleine Flasche Bier je potenziellem Verbraucher
20.04.10
Wie das Statistische Bundesamt zum Tag des deutschen Bieres am 23. April mitteilt, wurden im Jahr 2009 in Deutschland 86,1 Millionen Hektoliter Bier konsumiert. Diese Menge schließt auch Biermischungen, aber nicht alkoholfreies Bier und Malztrunk ein. Auch wenn nicht alle Bier trinken – ergibt sich rein rechnerisch daraus ein durchschnittlicher jährlicher Verbrauch von 121,4 Litern Bier je potenziellem Biertrinker (Personen im Alter von 15 Jahren und älter). Diese Menge entspricht exakt einer kleinen Flasche Bier (0,33 Liter) pro Tag.
Internet ist großer Gewinn für die Lebensqualität
19.04.10
Das Internet bringt ein klares Plus an Lebensqualität. In einer aktuellen Erhebung des Hightech-Verbands BITKOM sagen das neun von zehn deutschen Internet-Nutzern (90 Prozent). Einen Gewinn an nützlichen Informationen sehen sogar 96 Prozent der Surfer. Vorteile durch das Web erleben die Anwender auch in puncto Flexibilität (88 Prozent), Unterhaltung (82 Prozent) und Produktivität (71 Prozent). Unterschiede nach Altersgruppen gibt es dabei kaum. Wer einmal das Internet nutzt, kann sich ein Leben ohne Web nicht mehr vorstellen – acht von zehn Nutzern geht es so.
Grundsätze der Internet-Politik
12.04.10
In der Internet-Politik haben die Deutschen hohe und teils gegensätzliche Erwartungen: So sagen zwei Drittel (65 Prozent) der Bürger, die Freiheit im Internet müsse erhalten bleiben. Gleichzeitig fordern 61 Prozent vom Staat strengere Regeln und 55 Prozent eine stärkere Überwachung des Datenverkehrs. Dies ergab eine repräsentative Studie des Umfrage-Instituts Aris im Auftrag des BITKOM.
Eine Milliarde Eier mehr importiert
30.03.10
Immer mehr der in Deutschland verspeisten Eier stammen von Hühnern aus dem Ausland: Im Jahr 2009 wurden nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes insgesamt 7,0 Milliarden Eier im Wert von 540,7 Millionen Euro aus dem Ausland nach Deutschland eingeführt. Dies bedeutet eine Steigerung um rund eine Milliarde Eier oder 16,5% im Vergleich zum Jahr 2008.
Verbraucherpreise gestiegen
29.03.10
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im März 2010 gegenüber März 2009 nach bisher vorliegenden Ergebnissen voraussichtlich um 1,1% erhöhen (Februar 2010: + 0,6% gegenüber Februar 2009). Die Inflationsrate liegt damit erstmals seit Februar 2009 wieder über der 1-Prozent-Marke. Im Vergleich zum Vormonat Februar 2010 steigt der Verbraucherpreisindex um 0,5%.
Mehrheit der Berufstätigen knüpft online neue Kontakte
28.03.10
Das Internet wird intensiv für die Kontaktpflege im Job genutzt. 61 Prozent der erwerbstätigen Internetnutzer haben im Web bereits neue berufliche Kontakte geknüpft. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. Dabei wurden vom Marktforschungsunternehmen ARIS Umfrageforschung 1.000 Personen befragt. "Für den Aufbau und die Pflege von beruflichen Kontakte ist das Internet inzwischen ein bedeutendes Medium", sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Ähnlich erfolgreich wird das Internet bei der Suche nach neuen Kunden eingesetzt. 55 Prozent der berufstätigen Internetnutzer geben an, dass sie per Internet neue Kunden gewonnen haben.
Mehr Behandlungen gegen Fettsucht (Adipositas)
23.03.10
In den Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland mit mehr als 100 Betten wurden im Jahr 2008 rund 20 900 Fälle von Adipositas (Fettsucht) vollstationär behandelt. Im Vergleich zum Jahr 2004 stieg die Zahl der Behandlungsfälle um 11%. Der Anteil weiblicher Adipositas-Patienten lag dabei mit rund 54% höher als bei den männlichen Patienten (46%).
Kraftstoffpreise: Abzocke auf dem Weg in die Osterferien
22.03.10
Der ADAC fordert die Mineralölkonzerne nachdrücklich auf, die Kraftstoffpreise zu Beginn des Osterreiseverkehrs nicht noch weiter zu erhöhen. Angesichts der seit Wochen überteuerten Kraftstoffe ist es vielmehr dringend erforderlich, die Preise endlich wieder auf ein angemessenes Niveau zu senken.
2010 ist verschenktes Konsolidierungsjahr
18.03.10
Der Bund der Steuerzahler kritisiert den zur Verabschiedung stehenden Haushalt 2010 als mutloses Zahlenwerk. 80 Milliarden Euro Rekordneuverschuldung für den Bundeshaushalt sind völlig inakzeptabel.
Merkel: Freie Volkskammerwahl war endgültiger Sieg der Friedlichen Revolution
14.03.10
In der ersten freien DDR-Volkskammerwahl vom 18. März 1989 hat sich für Bundeskanzlerin Angela Merkel der endgültige Sieg der Friedlichen Revolution gezeigt. „Dieser Tag markiert das Ende der ehemaligen ‚Diktatur des Proletariats‘, wie es hieß, und er zeigt den endgültigen Sieg der Friedlichen Revolution“, sagt Merkel in ihrem neuen Video-Podcast wörtlich.
Kein Schuldenfonds für Euro-Länder
13.03.10
Der Bund der Steuerzahler erneuert seine Kritik an den Plänen zur Schaffung eines Europäischen Währungsfonds. Der Fonds wäre letztendlich ein reiner Schuldenfonds, der schlecht haushaltende Mitgliedstaaten der Euro-Zone mit europäischen Steuergeldern füttert, um deren Defizite zu decken.
"Gemeinsam lernen – mit und ohne Behinderung"
12.03.10
Schulen, die behinderte und nicht behinderte Kinder vorbildlich zusammen unterrichten, können sich bis zum 14. Mai 2010 für den Jakob Muth-Preis bewerben. Projektträger sind der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, die Bertelsmann Stiftung und die Deutsche UNESCO-Kommission. Namensgeber Jakob Muth (1927-93) setzte sich als Bochumer Professor früh für eine gemeinsame Erziehung behinderter und nicht behinderter Kinder ein.
Deutsche Ausfuhren nahmen im Januar zu
10.03.10
Im Januar 2010 wurden von Deutschland Waren im Wert von 63,9 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 56,0 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Januar 2010 um 0,2% höher und die Einfuhren um 1,4% niedriger als im Januar 2009.
Verfassungsbeschwerde gegen Versuchsreihen am "CERN" unzulaessig
9.03.10
Die Beschwerdeführerin ist eine deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz im Ausland. Mit einem Eilantrag zum Verwaltungsgericht Köln versuchte sie vergeblich, die Bundesrepublik Deutschland zu verpflichten, gegen die Versuchsreihen der Europäischen Organisation für kernphysikalische Forschung (Organisation Européenne pour la Recherche Nucléaire - CERN) einzuschreiten.
Fast 30 Millionen Menschen kaufen über das Internet ein
9.03.10
29,5 Millionen Menschen in Deutschland bestellten im ersten Quartal 2009 Waren und Dienstleistungen über das Internet. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März 2010 auf Basis der Erhebung "Informations- und Kommunikationstechnologie in privaten Haushalten" mitteilt, waren das 55% aller Internetnutzer dieses Zeitraumes. Seit Jahren steigt die Zahl der Personen, die Waren oder Dienstleistungen über das Internet einkaufen, stetig: 2009 gegenüber 2008 allein um knapp 2 Millionen.
Deutschlands Frauen lebten zu 42% von ihrer eigenen Arbeit
8.03.10
Aktuelle Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa, zeigen dass im Jahr 2008 32,5 Millionen Frauen einen Privathaushalt in Deutschland führten. 42% von den 32,5 Millionen Frauen finanzierten ihren Lebensunterhalt überwiegend durch ihre eigene Erwerbs- oder Berufstätigkeit.
Fakten zum Tag der Frau
4.03.10
Der größere Teil der Bevölkerung unseres Landes ist weiblich. Über die Hälfte der insgesamt 82,0 Millionen Menschen, die Ende 2008 in Deutschland lebten, waren Mädchen und Frauen (51% beziehungsweise 41,8 Millionen). Dabei hat sich laut Statistischem Bundesamt das Geschlechterverhältnis in den letzten Jahren immer mehr angeglichen. Während 1961 zum Teil kriegsbedingt 1 000 Männern noch 1 127 Frauen gegenüberstanden, waren es Ende 2008 nur noch 1 041 Frauen.
Erstmals mehr Legehennen in Boden- als in Käfighaltung
1.03.10
Vor dem Hintergrund der seit 1. Januar 2010 nicht mehr zulässigen konventionellen Käfighaltung ist es bei der Hennenhaltung in Deutschland zu erheblichen Veränderungen gekommen: am 1. Dezember 2009 gab es erstmals mehr Legehennen in der Bodenhaltung als in der Käfighaltung. Insgesamt nahm der Bestand an Legehennen in Betrieben mit mindestens 3.000 Hennenhaltungsplätzen gegenüber dem Vorjahr um 15,3% auf 26,8 Millionen Legehennen ab.
Zahl der Unternehmen mit Online-Verkäufen weiterhin gering
1.03.10
Lediglich etwas mehr als 11% aller Unternehmen in Deutschland haben 2008 ihre Produkte oder Dienstleistungen auch über das Internet oder andere computergestützte Netzwerke verkauft. Die Beteiligung der Unternehmen am Online-Handel stagniert damit schon seit mehreren Jahren auf etwa gleichbleibendem Niveau.
Connected Worlds: Das Web gehört fest zum Alltag der Menschen
1.03.10
Hannover, 1. März 2010 - Das Internet gehört fest zum Alltag der meisten Menschen: Für sechs von zehn Deutschen (58 Prozent) ist ein Leben ohne Web undenkbar geworden. Das ergibt eine neue Studie des Hightech-Verbands BITKOM. „Virtuelle und reale Welt sind in vielen Bereichen bereits verschmolzen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer bei der Vorstellung einer Studie zum Leitthema der Messe CeBIT in Hannover. „Mit neuen Verbindungen zwischen Arbeit und Freizeit, Bürgern und Staat, Wirtschaft und Verbrauchern verändert das Netz unser Leben massiv.“
Für junge Menschen bis 29 Jahre sei das Web schon jetzt Medium Nummer 1 – weit vor Radio, Fernsehen, Zeitungen und Büchern. Unter dem Motto „Connected Worlds“ wird auf der CeBIT gezeigt, wie Lebens- und Technikwelten durch das Internet zusammenwachsen
Merkel vor der CeBIT: Internet kein rechtsfreier Raum
27.02.10
Vor Beginn der CeBIT hat jetzt Bundeskanzlerin Angela Merkel auf die Chancen, aber auch auf die Risiken des Internets hingewiesen. In ihrem neuen Video-Podcast ruft Merkel zu einem „selbstbewussten“ Umgang mit dem Internet auf. Internetnutzer sollten „personenbezogene Daten nicht allzu freizügig jedermann zur Verfügung stellen“. Die Bundeskanzlerin wird die diesjährige CeBIT am Montagabend gemeinsam mit dem spanischen Ministerpräsidenten José Zapatero eröffnen.
Sicherheit hat oberste Priorität
27.02.10
Achsrisse beim ICE, Radbrüche und Bremsprobleme bei der Berliner S-Bahn, Verdacht auf Baupfusch an ICE-Trassen. Anlässlich der jüngsten Sicherheitsmängel bei der Deutschen Bahn AG fordern die Verbraucher eine bessere Aufsicht des Staatskonzerns.
Wer A sagt, muss auch B sagen
27.02.10
Schützt man Daten vor unberechtigtem Zugriff oder gegen unberechtigten Zugriff und wird Pfand auf Einwegflaschen oder für Einwegflaschen erhoben? Beabsichtigt das Unternehmen, sein neues Produkt am, auf dem oder im internationalen Markt zu platzieren? Für alle, die viel schreiben und dabei gut und richtig formulieren möchten, empfiehlt sich das „Stilwörterbuch” von Duden, das jetzt in 9., völlig neu bearbeiteter Auflage erschienen ist.
Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2009 auf einem neuen Tiefstand
25.02.10
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes kamen im Jahr 2009 auf deutschen Straßen 4 160 Menschen ums Leben. Das waren 317 Getötete oder 7,1% weniger als ein Jahr zuvor. Damit hat sich auch im Jahr 2009 die positive Entwicklung der letzten Jahre fortgesetzt: die Zahl der Getöteten erreichte den niedrigsten Stand seit 1950. Gleichwohl verloren immer noch durchschnittlich 11 Menschen pro Tag im Straßenverkehr ihr Leben. Die Zahl der Personen, die bei Unfällen schwer oder leicht verletzt wurden, hat sich gegenüber dem Vorjahr um 2,7% auf rund 397 900 Personen verringert.
Verfassungsbeschwerde gegen § 97a Abs. 2 UrhG (Deckelung der Abmahnkosten) unzulässig
13.02.10
Der am 1. September 2008 in Kraft getretene § 97a Abs. 2 Urheberrechtsgesetz (UrhG) beschränkt den Kostenerstattungsanspruch des Urhebers für eine anwaltliche Abmahnung wegen der Verletzung von im Urheberrechtsgesetz geregelten Rechten in einfach gelagerten Fällen auf 100,-- €. Vor dieser Gesetzesänderung konnten bei einer begründeten anwaltlichen Abmahnung die vollen Gebühren, die sich am Streitwert orientierten, vom Verletzer ersetzt verlangt werden.
Ein Atemzug voller Schadstoffe
10.02.10
Wer sich dieses Jahr mit Barack-Obama-, Howling-Ghost-, Gorilla- oder Vampir-Maske ins Karnevaltreiben stürzen möchte, sollte sich seine Kostümierung noch einmal überlegen. Denn die meist in China hergestellten Artikel sind voller Schadstoffe. Davor warnt das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der aktuellen Ausgabe.
ARD und ZDF starten HDTV
10.02.10
In den kommenden Tagen beginnt für viele Fernsehzuschauer eine neue Ära. ARD und ZDF übertragen die Olympischen Winterspiele vom 12. bis 28.Februar im hoch auflösenden Fernsehformat "High Definition" (HD). Ab diesem Zeitpunkt senden die öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten in Deutschland im so genannten HD-Regelbetrieb.
Regelleistungen nach SGB II ("Hartz IV- Gesetz") nicht verfassungsgemäß
9.02.10
Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat entschieden, dass die Vorschriften des SGB II, die die Regelleistung für Erwachsene und Kinder betreffen, nicht den verfassungsrechtlichen Anspruch auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG erfüllen.
Beratungsprotokolle der Banken müssen Vorgaben erfüllen
5.02.10
Nach einer ersten Stichprobe der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen bestehen noch Defizite bei den neu eingeführten Beratungsprotokollen der Banken. Wesentliche Elemente des Beratungsprotokolls sind laut Gesetz der Anlass und die Dauer der Beratung, die persönliche Situation und die wesentlichen Anliegen des Kunden sowie die im Verlauf des Beratungsgesprächs erteilten Empfehlungen und die dafür maßgeblichen Gründe.
Schuldenberg kostet 2.003 Euro Zinsen pro Sekunde
1.02.10
Die Schulden des Bundes, der Länder und Kommunen werden in diesem Jahr nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler um 4.481 Euro pro Sekunde steigen. Damit wächst die deutsche Staatsverschuldung so stark wie nie zuvor.
ADAC-Stauprognose für das Wochenende 5. bis 7. Februar
1.02.10
Auf vielen Autobahnen wird es laut ADAC am kommenden Wochenende ruhig bleiben. Nicht jedoch auf den Strecken in und aus den Wintersportgebieten. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern beginnen die Winterferien, in Berlin, Brandenburg und Thüringen enden sie.
Bierabsatz sinkt
28.01.10
Im Jahr 2009 setzten die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager 100,0 Millionen Hektoliter Bier ab, das waren rund 2,9 Millionen Hektoliter oder 2,8% weniger als im Vorjahr. In den Zahlen sind der Absatz von alkoholfreien Bieren und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten.
Mehr Kinder im Osten
27.01.10
In den neuen Ländern setzt sich der langfristige Wiederanstieg der Geburtenhäufigkeit nach dem starken Einbruch Anfang der 1990er Jahre fort. 2008 stieg die durchschnittliche Kinderzahl je Frau in den neuen Ländern auf 1,40 an (2007: 1,37). Im früheren Bundesgebiet (jeweils ohne Berlin) blieb sie mit 1,37 konstant. Hier war die durchschnittliche Kinderzahl je Frau zuletzt 2001 mit 1,38 und 2000 mit 1,41 höher ausgefallen als 2008.
Stellenanzeigen im Internet sind bei Firmen erste Wahl
27.01.10
Das Internet ist bei der Suche nach neuen Mitarbeitern in der Wirtschaft erste Wahl. 95 Prozent aller Unternehmen in Deutschland schreiben freie Stellen in Online-Jobbörsen, auf der eigenen Website oder in sozialen Netzwerken aus. Das hat eine repräsentative Umfrage unter 1.357 Firmen ergeben, die der Hightech-Verband BITKOM in Berlin vorgestellt hat. 85 Prozent der Befragten nutzen Zeitungen und Fachmagazine, um Stellenanzeigen zu veröffentlichen.
Die kleinste Gemeinde Deutschlands liegt in Schleswig-Holstein
19.01.10
Mit gerade mal fünf Einwohnern ist Wiedenborstel in Schleswig-Holstein die kleinste Gemeinde Deutschlands. Dabei ist der Frauenanteil in Wiedenborstel hoch: Vier der fünf Einwohner sind laut Statistischem Bundesamt weiblich. Bei einer Fläche von 4,5 Quadratkilometern beträgt die Bevölkerungsdichte von Wiedenborstel somit 1,1 Einwohner je Quadratkilometer.
Verbraucherschützer begrüßen Neuordnung der Finanzaufsicht
17.01.10
"Endlich tut sich etwas", kommentiert der Verbraucherzentrale Bundesverband die Ankündigungen führender Koalitionspolitiker zur Neuordnung der Finanzaufsicht. Medien berichten, dass Finanzpolitiker von CDU und CSU in einer Klausurtagung Anfang Februar die Pläne zur Neuordnung konkretisieren wollen. Demnach könne die Reform bereits 2011 in Kraft treten. Bundesfinanzminister Schäuble hatte kürzlich angekündigt, die Reform der Bankenaufsicht erst nach der NRW-Wahl anpacken zu wollen. "Seit vielen Wochen ist die endlich einmal eine positive Meldung, die hoffen lässt, dass weitere Schritte folgen werden", so vzbv-Vorstand Gerd Billen.
12 Millionen Deutsche machen Falschangaben im Web
12.01.10
Jeder vierte Internet-Nutzer ab 14 Jahren (23 Prozent) hat online schon einmal falsche Angaben über sich gemacht. Das entspricht 12 Millionen Deutschen. Dies hat eine anonyme repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM mit dem Forschungsinstitut Forsa ergeben. „Mit der Wahrheit nehmen es manche nicht allzu genau“, erklärt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer das Ergebnis. „Viele Web-Surfer verschleiern zuweilen ihre Identität oder täuschen falsche Eigenschaften vor. Dafür gibt es teils sehr verständliche Gründe.“
44% der importierten Knüpfteppiche kommen aus Indien
12.01.10
Vom 16. bis 19. Januar findet in Hannover die Weltmesse für Teppiche und Bodenbeläge – DOMOTEX – statt. Von Januar bis Oktober 2009 wurden nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 2,1 Millionen Quadratmeter geknüpfte Teppiche im Wert von 111,3 Millionen Euro nach Deutschland importiert.
Verbraucherpreise 2009: Voraussichtlich + 0,4% gegenüber 2008
30.12.09
Der Verbraucherpreisindex in Deutschland wird sich im Jahresdurchschnitt 2009 gegenüber 2008 voraussichtlich um 0,4% erhöhen. Eine ähnlich niedrige Jahresteuerungsrate wurde zuletzt für 1999 mit + 0,6% ermittelt. Im Jahr 2008 war die Inflationsrate im Jahresdurchschnitt mit + 2,6% relativ hoch gewesen.
Fast jeder Zweite verschickt elektronische Silvestergrüße
27.12.09
Fast die Hälfte (46 Prozent) der Bundesbürger verschickt zum Jahreswechsel Neujahresgrüße auf elektronischem Weg. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit.
Über eine halbe Million Deutsche leben in den Nachbarländern
18.12.09
2008 haben mehr als eine halbe Million deutsche Staatsbürger in einem der Nachbarländer Deutschlands gelebt, davon allein rund 203 000 in der Schweiz und 120 000 in Österreich. Dies teilt das Statistische Bundesamt anlässlich des internationalen Tages der Migranten am 18. Dezember auf der Basis von Daten des statistischen Amtes der Europäischen Gemeinschaften (Eurostat) mit.
Erzeugerpreise weiter rückläufig
18.12.09
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im November 2009 um 5,9% niedriger als im November 2008. Im Oktober 2009 hatte die Jahresveränderungsrate noch – 7,6% betragen. Gegenüber Oktober 2009 stieg der Index im November geringfügig um 0,1%.
Im Norden schneller arm
15.12.09
Die Armutsgefährdung der Menschen in Deutschland ist je nach Bundesland sehr unterschiedlich: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes war im Jahr 2008 fast jede vierte Person (24,0%) in Mecklenburg-Vorpommern und mehr als jede fünfte (22,2%) in Bremen armutsgefährdet. In den südlichen Bundesländern Baden-Württemberg (10,2%) und Bayern (10,8%) hatte dagegen nur ungefähr jeder zehnte Mensch ein erhöhtes Armutsrisiko.
Privatsphäre im Internet besser schützen
15.12.09
Der Hightech-Verband BITKOM nimmt an der heute stattfindenden Anhörung zur umstrittenen Vorratsdatenspeicherung vor dem Bundesverfassungsgericht teil. BITKOM wird sich dabei im Grundsatz für einen besseren Schutz der Privatsphäre und eine umfassende Entschädigung der Wirtschaft für angeforderte Sicherheitsmaßnahmen einsetzen.
Das Vermögen der Öffentlichen Haushalte ist gewachsen
14.12.09
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes betrug das Finanzvermögen der öffentlichen Haushalte zum Jahresende 2008 insgesamt 255,7 Milliarden Euro. Dies entspricht rechnerisch einem Finanzvermögen von 3 119 Euro je Einwohner. Gegenüber dem Vorjahr (213,2 Milliarden Euro) ist dies ein Anstieg um 42,5 Milliarden Euro oder 19,9%.
Zusätzliche Bundesmittel für den Gesundheitsfonds nicht notwendig!
10.12.09
Nach der neuesten Prognose des Schätzerkreises werden die Ausgaben der Krankenkassen durch die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds im Jahr 2010 voraussichtlich zu 95,5 Prozent gedeckt; die erforderliche Mindestdeckungsquote von 95 Prozent wird demnach erreicht. Damit ist zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des Gesundheitsfonds eine Zuführung zusätzlicher Finanzmittel nicht notwendig!
Bundesrechnungshof unterbreitet Vorschläge zur Entlastung des Bundeshaushaltes
8.12.09
Der Präsident des Bundesrechnungshofes Prof. Dr. Dieter Engels stellte am 8. Dezember 2009 die Bemerkungen 2009 des Bundesrechnungshofes vor. Mit seinen jährlichen Bemerkungen unterrichtet der Bundesrechnungshof den Deutschen Bundestag, den Bundesrat, die Bundesregierung und die Öffentlichkeit über seine wesentlichen Prüfungsergebnisse.
Vorläufigkeitsvermerk Soli erteilt
8.12.09
Mit der Verwaltungsanweisung vom 7. Dezember 2009 kommt das Bundesministerium der Finanzen der Forderung des Bundes der Steuerzahler nach. Die Festsetzung der Solidaritätszuschlags erfolgt fortan nur noch vorläufig. Dies hat den Vorteil, dass die betroffenen Steuerzahler zukünftig keinen Einspruch mehr einlegen müssen, wenn der Vorläufigkeitsvermerk auf dem Steuerbescheid enthalten ist. Die betreffenden Steuerbescheide bleiben „von Amts wegen“ offen und können nach einer endgültigen Bundesverfassungsgerichtsentscheidung problemlos korrigiert werden.
Neue Influenza: Ständige Impfkommission aktualisiert Impfempfehlungen
3.12.09
Die Impfung gegen die Neue Influenza ("Schweinegrippe") ist nach wie vor wichtig, da die momentane Welle noch andauert und davon auszugehen ist, dass nach Erreichen des Scheitelpunkts einer Welle in der Regel mindestens noch einmal so viele Fälle auftreten wie vor Erreichen des Scheitelpunktes. Außerdem kann die weitere Entwicklung der Grippeaktivität im Winter nicht vorausgesehen werden, frühere Influenzapandemien sind oft in mehreren Wellen aufgetreten. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat jetzt ihre Empfehlungen zur Schutzimpfung gegen die Neue Influenza erweitert.
Dieselpreis auf Jahreshoch
2.12.09
Die Autofahrer in Deutschland mussten im November wiederum höhere Kraftstoffpreise hinnehmen, der Dieselpreis kletterte sogar auf ein neues Jahreshoch. Wie die Kraftstoffpreisanalyse des ADAC an Markenstationen und Freien Tankstellen ergab, stieg der Preis für einen Liter Superbenzin im November gegenüber Oktober um 2,1 Cent auf durchschnittlich 1,330 Euro. Der Dieselpreis stieg gegenüber Oktober um 0,5 Cent auf durchschnittlich 1,121 Euro je Liter.
Versprochen – gebrochen?
30.11.09
Im Streit um die geplanten Steuersenkungen fordert der Bund der Steuerzahler klare Machtworte von den Parteivorsitzenden der Koalition. Vor der Wahl haben Union und FDP spürbare Steuersenkungen in Aussicht gestellt. Diese Forderungen waren Bestandteile der Wahlprogramme, die von den Parteien beschlossen wurden. Dass nun einige Ministerpräsidenten von diesen Aussagen abrücken, schadet der Glaubwürdigkeit der Koalition.
Fast jeder zweite Privathaushalt hat Haus- und Grundbesitz
25.11.09
Wie das Statistische Bundesamt aus den Ergebnissen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) mitteilt, verfügten 48% aller privaten Haushalte in Deutschland Anfang 2008 über Haus- und Grundbesitz. Das ist ein leichter Rückgang gegenüber 2003, als dieser Anteil bei 49% lag; 1998 hatte er noch 45% betragen.
Einführung einer Pkw-Maut
7.11.09
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert, die Diskussion um die Einführung einer Pkw-Maut solange zu beenden, bis endgültige Klarheit über die technische Ausgestaltung der Pkw-Maut besteht.
Immer mehr Sozialhilfeempfänger
5.11.09
Am Jahresende 2008 erhielten rund 768.000 Menschen und damit 1,1% der volljährigen Bevölkerung in Deutschland Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Gegenüber 2007 erhöhte sich damit die Zahl der Hilfebezieher um rund 35.000 Personen oder 4,8%.
Bevölkerung in Deutschland Ende März 2009 unter 82 Millionen
4.11.09
Im ersten Quartal 2009 ist die Zahl der Einwohner im wiedervereinigten Deutschland erstmals unter die 82-Millionen-Grenze gefallen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag die Zahl der Einwohner nach vorläufigen Ergebnissen am 31. März 2009 bei 81,9 Millionen. Zu Jahresbeginn hatte die Bevölkerungszahl rund 82,0 Millionen betragen. Im Jahr davor waren es am Ende des ersten Quartals 2008 noch 82,1 Millionen Personen.
Gesundheit in Ost und West – auch hier fiel die Mauer
4.11.09
Unter dem Titel: 20 Jahre nach dem Fall der Mauer: Wie hat sich die Gesundheit in Deutschland entwickelt? legte das Robert Koch-Institut neue Ergebnisse zur Gesundheit der Bevölkerung vor. Der 300 Seiten umfassende Bericht gibt einen Überblick über die "Gesundheitsgeschichte" der Bundesrepublik Deutschland in den letzten 20 Jahren. Dabei wurden aus zahlreichen Datenquellen Informationen über gesundheitlich relevante Entwicklungen in Ost- und Westdeutschland seit 1989 zusammengetragen und bewertet.
Allergene in Lebensmitteln innerhalb von Minuten nachweisen
19.09.09
In der Abteilung Lebensmittelsicherheit des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) wird an der Entwicklung von Schnelltests zum Nachweis Allergie auslösender Stoffe in Lebensmitteln gearbeitet. Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) geförderten Forschungsprojektes sollen bis Anfang 2012 Analysemethoden für die amtliche Lebensmittelüberwachung und die Lebensmittelindustrie entwickelt werden, mit Hilfe derer sich innerhalb von Minuten auch geringste Spuren von Allergenen in Lebensmitteln nachweisen lassen.
Preise für Tabakwaren steigen weiter
18.09.09
Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der Internationalen Messe für Tabakwaren und Rauchbedarf mitteilt, haben sich die Preise für Zigaretten, Zigarren und Zigarillos sowie für Tabak-Feinschnitt (Tabakwaren) in den vergangenen zwei Jahren, zwischen August 2007 und August 2009, um 7,0% erhöht. Gegenüber dem Vorjahr verteuerten sich Tabakwaren um 5,2%. Die Verbraucherpreise aller Waren und Dienstleistungen sind dagegen in den letzten beiden Jahren nur um 3,1% gestiegen und binnen Jahresfrist stabil geblieben (± 0,0%). Damit fiel der Preisauftrieb für Tabakwaren in den letzten beiden Jahren überdurchschnittlich aus.
Situationseinschätzung zur Neuen Influenza
18.09.09
In Deutschland sind dem Robert Koch-Institut mit Datenstand vom 16.09.2009 (15.00 Uhr) seit Ende April 2009 insgesamt 18.797 Fälle der Neuen Grippe (Influenza H1N1/2009) übermittelt worden. Gegenüber der letzten Aktualisierung (Datenstand: 15.09.2009, 15.00 Uhr) wurden 260 Fälle neu übermittelt, davon sind 163 als autochthon eingestuft (Erkrankung in Deutschland erworben).
Jedes zweite Kind hat ein Handy
17.09.09
Jedes zweite Kind von 6 bis 13 Jahren hat heute ein Handy (52 Prozent). Für Jugendliche bis 19 Jahre ist ein Mobiltelefon inzwischen selbstverständlich: 95 Prozent sind unterwegs erreichbar. Das hat der BITKOM anlässlich des Kindertags mitgeteilt, der in vielen Bundesländern am 20. September gefeiert wird.
Herz-/Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache
15.09.09
Im Jahr 2008 verstarben in Deutschland insgesamt 844.439 Menschen (397.651 Männer und 446.788 Frauen); das waren 2% mehr als im Jahr 2007. Die häufigste Todesursache war wie auch in den Vorjahren eine Erkrankung des Herz-/Kreislaufsystems. Nach vorläufigen Ergebnissen lag bei über 43% aller Verstorbenen (151.904 Männer und 211.881 Frauen) eine solche Erkrankung vor.
Bundeswahlleiter spricht mit Instituten über „Twitter-Problematik“
12.09.09
WIESBADEN – Auf Einladung von Bundeswahlleiter Roderich Egeler fand am 11.09.2009 in Wiesbaden ein Treffen mit Vertretern der Wahlforschungsinstitute statt.
Frauen verdienen im öffentlichen Bereich 7% weniger als Männer
9.09.09
Frauen verdienten im öffentlichen Bereich im 4. Quartal 2008 rund 7% weniger als Männer. Der Verdienstabstand in der Privatwirtschaft war etwa dreimal so hoch (23%). Durchschnittlich lag der Bruttostundenverdienst von Frauen im öffentlichen Bereich bei 17,57 Euro (Privatwirtschaft: 15,08 Euro); der Durchschnittsverdienst der Männer betrug hingegen 18,89 Euro (Privatwirtschaft: 19,50 Euro).
70.000 Tonnen Pflaumen von guter Qualität erwartet
8.09.09
Die Ernte von pflaumenartigen Früchten in Deutschland ist fast abgeschlossen. Zu den Früchten dieser Gattung zählen neben Pflaumen und Zwetschen auch Mirabellen und Renekloden. Nach vorläufigen Schätzungen zur Ernte 2009 ist bundesweit im deutschen Marktobstbau mit einer Erntemenge von gut 70.000 Tonnen zu rechnen.
Durchschnittlich 1,38 Kinder je Frau
7.09.09
Die durchschnittliche Kinderzahl je Frau betrug im Jahr 2008 in Deutschland 1,38. Gegenüber 2007, als sie bei 1,37 gelegen hatte, nahm sie damit geringfügig zu. Die durchschnittliche Kinderzahl fiel damit 2008 etwa so hoch aus wie zuletzt 2000.
Bessere Bedingungen für Handynutzer
5.09.09
Zahlreiche Mobilfunkanbieter müssen auf Druck des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) rechtswidrige Klauseln aus ihren Verträgen streichen. Fast 200 Bestimmungen hielten einer rechtlichen Bewertung nicht stand. Die Vertragsbedingungen für Handynutzer werden sich dadurch verbessern, etwa bei Kündigungsfristen oder dem Datenschutz. „Unternehmen sollten einen fairen Umgang mit ihren Kunden pflegen. Daran haben wir die Anbieter mit unseren Abmahnungen erinnert“, so Vorstand Gerd Billen.
Durchschnittlich 8,1 Tage im Krankenhaus
2.09.09
Ein Krankenhausaufenthalt dauerte für Patientinnen und Patienten im Jahr 2008 durchschnittlich 8,1 Tage (2007: 8,3 Tage). Dies teilt das Statistische Bundesamt auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse der Krankenhausstatistik mit. 17,4 Millionen Menschen wurden im vergangenen Jahr vollstationär im Krankenhaus behandelt. Das sind 200.000 Behandelte mehr als im Jahr zuvor.
Einzelhandelsumsatz im Juli 2009 real um 1,0% gesunken
1.09.09
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes lag der Umsatz im Einzelhandel in Deutschland im Juli 2009 nominal 2,3% und real 1,0% niedriger als im Juli 2008. Beide Monate hatten jeweils 27 Verkaufstage. Das Ergebnis für den Juli 2009 wurde aus Daten von sieben Bundesländern berechnet, in denen circa 76% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Umsatz im Juli 2009 unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal um 0,1% und real um 0,7%.
Gesundheitsrisiko Arbeitsplatz
1.09.09
6,3% der Erwerbstätigen, das sind etwa 2,4 Millionen Personen, leiden an erwerbsbedingten Gesundheitsbeschwerden. Dies ist eines der Ergebnisse einer Zusatzerhebung zur EU-harmonisierten Arbeitskräftestichprobe aus dem Jahr 2007, bei der rund 80 000 Personen zu Arbeitsunfällen, arbeitsbedingten Gesundheitsbeschwerden sowie psychisch und physisch belastenden Faktoren der Arbeit befragt wurden.
Weniger Güter mit der Bahn
31.08.09
Auf dem deutschen Schienennetz wurden im ersten Halbjahr 2009 147,3 Millionen Tonnen Güter transportiert. Dies bedeutet im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 einen Rückgang von 42,5 Millionen Tonnen (– 22,4%); das war der größte Volumeneinbruch seit Beginn der Statistik im Jahr 1950. Die Beförderungsleistung in Tonnenkilometern ging im ersten Halbjahr 2009 um 22,8% gegenüber dem ersten Halbjahr 2008 zurück.
Sozialhilfeausgaben steigen an
26.08.09
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2008 in Deutschland brutto 22,0 Milliarden Euro für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“) ausgegeben. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von 2,2 Milliarden Euro, die den Sozialhilfeträgern zum größten Teil aus Erstattungen anderer Sozialleistungsträger zuflossen, betrugen die Sozialhilfeausgaben netto 19,8 Milliarden Euro; das waren 4,9% mehr als im Vorjahr.
Surfer haben Rechte
26.08.09
Welche Rechte habe ich in Sozialen Netzwerken? Welche Fallen drohen beim Download von Programmen? Informationen für Internetnutzer bietet seit heute die Webseite www.surfer-haben-rechte.de. Verantwortet wird das Angebot vom Projekt „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“ im Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), gefördert vom Bundesverbraucherministerium.
Mehr Schweine im Land
24.08.09
Im Mai 2009 wurden in Deutschland rund 26,9 Millionen Schweine in circa 67.600 Betrieben gehalten. Weiterhin wurden 12,9 Millionen Rinder und knapp 2,4 Millionen Schafe ermittelt. Dies zeigen die vorläufigen Ergebnisse der Erhebung über die Viehbestände zum Stichtag 3. Mai 2009. Damit ist der Bestand an Schweinen gegenüber der Erhebung vom 3. November 2008 um 0,6% gestiegen, während die Zahl der Rinder im gleichen Zeitraum um 0,3% gesunken ist. Der Bestand an Schafen sank im Vergleich zur letzten Erhebung im Mai 2008 um 2,7%.
11% weniger Tote auf deutschen Straßen im ersten Halbjahr 2009
21.08.09
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen im ersten Halbjahr 2009 in Deutschland 1.955 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr getötet; das waren 245 Personen oder 11% weniger als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Mit diesem erneut deutlichen Rückgang setzt sich die günstige Entwicklung bei der Zahl der Verkehrstoten bisher auch in diesem Jahr fort.
Umfang atypischer Beschäftigung hat zugenommen
19.08.09
In Deutschland hat der Anteil atypisch Beschäftigter nach Ergebnissen des Mikrozensus seit 1998 deutlich zugenommen hat: 1998 standen noch fast drei Viertel (72,6%) der Erwerbstätigen in einem Normalarbeitsverhältnis, 2008 waren es nur noch 66,0%. Der Anteil atypischer Beschäftigungsformen stieg im gleichen Zeitraum von 16,2% auf 22,2%.
14,9% mehr Unternehmensinsolvenzen im Mai 2009
7.08.09
Im Mai 2009 meldeten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 2.663 Unternehmensinsolvenzen. Damit nahmen die Unternehmensinsolvenzen um 14,9% gegenüber Mai 2008 zu. Die Verbraucherinsolvenzen lagen im Mai 2009 mit 7.493 Fällen um 0,4% höher als im Mai des Vorjahres. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen wurden insgesamt 12.511 Insolvenzen registriert, das waren 4,1% mehr als im Mai 2008.
Zwei Drittel der E-Mail-Nutzer bekommen täglich Spam
4.08.09
67 Prozent der E-Mail-Nutzer in Deutschland bekommen täglich mindestens eine unerwünschte Nachricht. Jeden vierten E-Mail-Kunden (24 Prozent) erreichen sogar mehr als fünf Spam-Mails am Tag. Das hat der Webmonitor von BITKOM und Forsa ergeben. „Spam kann nicht nur extrem lästig sein, sondern ist unter Umständen auch gefährlich“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf. „Dahinter können sich Schadprogramme oder Betrüger verbergen. Am besten werden unerwünschte Mails aus dubiosen Quellen sofort gelöscht.“ Nach Einschätzung des BITKOM sind rund 90 Prozent aller weltweit versandten E-Mails Spam.
Ein Monat wie eine Achterbahnfahrt
4.08.09
Hochdruckgebiete konnten sich im Juli 2009 in Deutschland nie für mehrere Tage halten. Charakteristisch waren stattdessen Tiefausläufer mit teils heftigen Schauern und Gewittern. Die zahlreichen Niederschläge ließen den Monat zu nass ausfallen. Trotzdem fiel der Juli insgesamt recht warm aus und auch die Sonne kam nicht zu kurz. Diese Bilanz zog der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch nach ersten Auswertungen der Daten seiner rund 2 100 Messstationen in Deutschland.
Umsatz im Einzelhandel ist rückläufig
3.08.09
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes ging der Umsatz im Einzelhandel in Deutschland im Juni 2009 nominal um 2,0% und real um 1,6% im Vergleich zum Juni 2008 zurück. Beide Monate hatten jeweils 25 Verkaufstage.
Erwerbstätigenzahl leicht rückläufig
30.07.09
Im Juni 2009 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 40,10 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies entspricht im Vorjahresvergleich einer Abnahme um 81.000 Personen (– 0,2%).
21 Millionen Computerspieler in Deutschland
29.07.09
Computerspiele sind bei Abiturienten deutlich beliebter als bei Menschen mit niedrigerem Schulabschluss. Fast jeder dritte Abiturient spielt am Rechner, an der Konsole oder mit dem Handy – bei Hauptschulabgängern hingegen nur jeder fünfte. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM anlässlich der Leipziger Spielemesse „Games Convention Online“ mit.
Fast 9% weniger Verkehrstote im Mai 2009
24.07.09
Die Zahl der Verkehrstoten ging im Mai 2009 gegenüber dem Vorjahr deutlich zurück. In diesem Monat kamen bei Straßenverkehrsunfällen bundesweit 398 Menschen ums Leben, das waren 38 Personen oder 8,7% weniger als im Mai 2008. Die Zahl der Verletzten ist in diesem Zeitraum um 7,1% auf 37.300 gesunken.
4.201 Adoptionen 2008
22.07.09
2008 wurden in Deutschland 4.201 Kinder und Jugendliche adoptiert. Die Zahl der Adoptionen lag damit um 7% niedriger als im Vorjahr; 2007 waren von den Adoptionsvermittlungsstellen 4 509 Adoptionen gemeldet worden.
Jeder zweite Erwerbstätige muss auch samstags arbeiten
21.07.09
48,6% der Erwerbstätigen mussten 2008 auch samstags arbeiten. Zehn Jahre zuvor, im Jahr 1998, waren nur 41,4% von Samstagsarbeit betroffen. Im vergangenen Jahr gaben 26,7% der Erwerbstätigen an, sogar ständig oder regelmäßig auch samstags zu arbeiten. Jeder fünfte Erwerbstätige (21,9%) musste gelegentlich samstags an seinem Arbeitsplatz erscheinen.
Erzeugerpreise Juni 2009: – 4,6% gegenüber Juni 2008
20.07.09
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Juni 2009 um 4,6% niedriger als im Juni 2008. Einen gleich starken Preisrückgang hatte es letztmalig im Dezember 1986 gegeben. Im Mai und April 2009 hatte die Jahresänderungsrate – 3,6% beziehungsweise – 2,7% betragen. Gegenüber Mai 2009 sank der Erzeugerpreisindex geringfügig (– 0,1%).
Deutschland soll moderner Automobilstandort bleiben
12.07.09
"Im Automobilbereich stehen Revolutionen ins Haus“, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem neuen Video-Podcast. Bei den Antriebstechnologien gebe es in den nächsten zehn Jahren völlige Veränderungen. Die Kanzlerin fordert: „Deutschland muss vorne mit dabei sein.“
Zahl der Pensionäre weiter gestiegen
9.07.09
Die Zahl der Pensionärinnen und Pensionäre des öffentlichen Dienstes stieg zum Januar 2009 bei den Gebietskörperschaften um 3,3% gegenüber dem Vorjahr auf 701 000 Personen.
7,1% mehr Unternehmensinsolvenzen im April 2009
8.07.09
Im April 2009 meldeten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 2.979 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 7,1% mehr als im April 2008. Dagegen nahmen die Verbraucherinsolvenzen ab: Mit 8 251 Fällen lagen sie um 5,7% niedriger als im April 2008. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen auf insgesamt 13.676 Fälle, das waren 3,4% weniger als im April des Vorjahres.
Im Osten ziehen Paare ohne Trauschein häufiger Kinder groß
7.07.09
Im Jahr 2008 zogen rund 41% der ostdeutschen Paare ohne Trauschein minderjährige Kinder groß. In Westdeutschland waren es 23%. Damit hat sich in den vergangenen zehn Jahren der Anteil der nichtehelichen Lebensgemeinschaften mit Kindern in Ostdeutschland kaum verändert (April 1998: 42%), während er in Westdeutschland leicht anstieg (April 1998: 19%).
Merkel erinnert an Vorgeschichte des Mauerfalls
5.07.09
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dazu aufgerufen, sich an die Vorgeschichte des 9. November zu erinnern. In ihrem neuen Video-Podcast bezeichnet es Merkel als wichtig zu sehen, „welche Formen des Widerstandes“ es in der DDR gab. Diesen Appell richtet die Bundeskanzlerin gerade an "die, die nicht in der ehemaligen DDR gelebt haben". Merkel würdigt insbesondere die Rolle der Kirchen in der DDR.
Fast 77 000 Tonnen Holzkohle von Januar bis April 2009 importiert
1.07.09
Die Grillsaison hat schon begonnen. 76.700 Tonnen Holzkohle wurden im Wert von 28 Millionen Euro im Zeitraum Januar bis April 2009 nach Deutschland importiert. Das waren 30,5% mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Gesetzliche Neuregelungen zum 1. Juli
30.06.09
Zahlreiche Neuregelungen treten in Kraft: Die Renten steigen und der Schutz für Spareinlagen wird erhöht. Bei Neuwagen entscheidet künftig vor allem der Ausstoß von Kohlendioxid über die Höhe der KFZ-Steuer. Und eine Schuldenbremse wird im Grundgesetz verankert.
Banken-Test: Vernichtendes Ergebnis für die Qualität der Bankberatung
29.06.09
Die Qualität der Bankberatung in Deutschland ist trotz Finanzkrise katastrophal. Zu diesem Ergebnis kommt eine umfangreiche Stichprobe des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) in Zusammenarbeit mit der ZDF-Redaktion WISO. Demnach gelingt es nur einem von 25 Bankberatern, den finanziellen Hintergrund eines möglichen Kunden auszuleuchten und dann auch richtig zu beraten.
Dresden verliert Welterbe-Status
25.06.09
Das Welterbekomitee der UNESCO hat das Dresdner Elbtal von der Liste des Welterbes gestrichen. Dies hat das Gremium bei seiner 33. Tagung im spanischen Sevilla entschieden. Dresden wurde im Juli 2004 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen und stand seit 2006 auf der "Liste des gefährdeten Welterbes".
Mehr Krankheits- und Todesfälle durch legale als durch illegale Drogen
23.06.09
Im Jahr 2007 wurden knapp 532.000 Patientinnen und Patienten infolge des Konsums von sogenannten legalen Drogen vollstationär behandelt. Zu den legalen Drogen zählen Alkohol, Tabak sowie der Missbrauch pharmazeutischer und chemischer Produkte. Illegale Drogen wie Heroin, Kokain, Opium, Cannabis und andere waren hingegen in mehr als 80.000 Fällen für einen Krankenhausaufenthalt verantwortlich.
Personalrückgang im öffentlichen Dienst
22.06.09
Mitte 2008 waren in Deutschland 4,5 Millionen Menschen im öffentlichen Dienst beschäftigt; zehn Jahre zuvor waren es noch fast 5,1 Millionen gewesen. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl der Beschäftigten um 35.500 oder 0,8% zurück; dies war auch 2008 überwiegend auf die anhaltende Überführung von kommunalen Krankenhäusern in eine private Rechtsform zurückzuführen.
Noch 100 Tage bis zur Bundestagswahl
18.06.09
Am 19. Juni 2009, ist genau der 100. Tag vor der Bundestagswahl. Zu diesem Anlass hat der Bundeswahlleiter die "Wahlen in Zahlen" zur Bundestagswahl 2009 zusammengestellt.
Große Koalition einigt sich bei Netzfiltern
17.06.09
Die Verhandlungsführer der großen Koalition haben sich in Sachen Netzfiltern geeinigt, wie zahlreiche Quellen berichten.
Deutschland ist Drehscheibe für internationale Warenströme
16.06.09
Nicht alle Waren, die aus Deutschland ausgeführt werden, stammen auch aus Deutschland. Im Jahr 2008 wurden ausländische Erzeugnisse im Gesamtwert von 176,6 Milliarden Euro wieder exportiert. Der Gesamtwert deutscher Exporte betrug 994,9 Milliarden Euro. Am Gesamtexport waren Erzeugnisse, die zuvor aus anderen Ländern bezogen wurden, mit 17,8% beteiligt.
Deutlich weniger Einbürgerungen
12.06.09
In Deutschland wurden im Verlauf des Jahres 2008 rund 94.500 Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert. Das waren gut 18.600 Einbürgerungen weniger als im Vorjahr (– 16%). Damit fiel die Zahl der Einbürgerungen auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Den Höchststand hatten die Einbürgerungen im Jahr 2000 mit der Einführung des neuen Staatsangehörigkeitsrechts erreicht. Damals wurden etwa 186.700 Personen eingebürgert – nahezu doppelt so viele wie 2008.
Robert Koch-Institut: Situationseinschätzung zur Neuen Influenza
11.06.09
In Deutschland sind 4 weitere Fälle der Neuen Grippe (Influenza A/H1N1) bestätigt worden, die aus den USA eingeschleppt worden sind. Die Gesamtzahl der seit 29.4.2009 in Deutschland bestätigten Fälle beträgt damit 90, die meisten Fälle (51) wurden aus den USA eingeschleppt, 21 Personen infizierten sich in Deutschland. Die 90 Fälle verteilen sich wie folgt auf die Bundesländer: Nordrhein-Westfalen (23), Bayern (22), Baden-Württemberg (12), Hessen (9), Thüringen (6), Sachsen-Anhalt (5), Hamburg (5), Niedersachsen (3), Brandenburg (2), Sachsen (2), Rheinland-Pfalz (1). In der Regel sind die Erkrankungen in Deutschland mild verlaufen.
3,8% weniger Schwangerschaftsabbrüche im ersten Quartal 2009
4.06.09
Im ersten Quartal 2009 wurden dem Statistischen Bundesamt rund 29.400 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 1.200 Abbrüche weniger als im ersten Quartal 2008 (– 3,8%).
Situationseinschätzung des Robert Koch-Institut zur Neuen Influenza
3.06.09
Für Deutschland kann nach wie vor keine Entwarnung gegeben werden. Mit weiteren Erkrankungen in Deutschland muss gerechnet werden. Es muss vor allem die internationale Situation im Auge behalten werden, um auch zukünftig auf neue Entwicklungen rasch und angemessen reagieren zu können.
Kernhaushalte der Länder im 1. Quartal 2009 mit hohem Defizit
3.06.09
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stieg – in Abgrenzung der Finanzstatistik – das kassenmäßige Finanzierungsdefizit der Kernhaushalte der Bundesländer im ersten Quartal 2009 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 10,2 Milliarden Euro auf 13,4 Milliarden Euro. Beim Kernhaushalt des Bundes war dagegen das Defizit im ersten Quartal 2009 mit 17,4 Milliarden Euro geringfügig niedriger als im ersten Quartal 2008 (17,8 Milliarden Euro). Die Belastungen des Bundes aus der Finanz- und Wirtschaftskrise schlagen sich allerdings überwiegend in den Extrahaushalten „Finanzstabilisierungsfonds“ und „Investitions- und Tilgungsfonds“ nieder. Hierfür werden die Daten Ende Juni dieses Jahres vorliegen.
Bundeskanzlerin Merkel bestürzt über Flugzeugunglück
2.06.09
Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt zu dem Flugzeugunglück über dem Atlantik: “Ich bin, wie alle Menschen in Deutschland, bestürzt über das tragische Flugzeugunglück der Air-France Maschine über dem Atlantischen Ozean. Es ist eine menschliche Katastrophe."
Immer mehr Frauen sterben an Lungen- und Bronchialkrebs
31.05.09
Im Jahr 2007 starben bundesweit 43.005 Personen (30.406 Männer und 12.599 Frauen) an Krebserkrankungen der Lunge und der Bronchien, des Kehlkopfs oder der Luftröhre. Diese Erkrankungen können in engen Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden.
Tatkräftiger Einsatz: Etwa 630.000 Wahlhelfer bei der Europawahl
29.05.09
Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, werden bei der Europawahl am 7. Juni 2009 in Deutschland rund 630.000 Wahlhelferinnen und -helfer durch ihren ehrenamtlichen Einsatz zum Gelingen der Wahl beitragen. Sie bilden das Fundament der Selbstorganisation der Wahl durch das Volk und sind daher mit die wichtigsten Träger des Wahlverfahrens.
Verbraucherzentrale Bundesverband gewinnt Klage gegen Internet-Abzocker
28.05.09
Im Kampf gegen Kostenfallen im Internet hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) einen Erfolg gegen die einschlägig bekannte Firma Content Service Ltd. errungen. Sie betreibt unter anderem die Internetseite opendownload.de. Das Landgericht Mannheim untersagte der Firma, eine Klausel zu verwenden, mit der Verbraucher auf ihr gesetzliches Widerrufsrecht verzichten. Außerdem darf das Unternehmen Minderjährigen nicht mit einer Strafanzeige wegen Betrugs drohen, falls sie bei der Anmeldung ein falsches Alter angegeben haben.
Online-Shopping in Deutschland weit verbreitet
21.05.09
42 Prozent der Bundesbürger haben im vergangenen Jahr im Internet eingekauft. Damit ist der Online-Einkauf hierzulande viel beliebter als in den meisten anderen europäischen Ländern. Europaweit kauften im vergangenen Jahr 24 Prozent der Bevölkerung im Internet ein.
Merkel: Am 23. Mai mit optimistischem Blick in die Zukunft feiern
17.05.09
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dazu aufgerufen, den 60. Jahrestag der Bundesrepublik Deutschland „mit einem optimistischen Blick in die Zukunft“ zu feiern. In ihrem neuen Video-Podcast lädt sie zum Bürgerfest am 23. Mai in Berlin ein.
„Altanträge“ werden bis Ende Juni 2009 bearbeitet
15.05.09
Insgesamt waren im Rahmen des „alten Antragsverfahrens“ (Geltung bis zum 29. März 2009) knapp eine halbe Million Anträge beim BAFA eingegangen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) teilt mit: Ende Juni 2009 sind alle „Altanträge“ bearbeitet.
7,6% weniger Verbraucherinsolvenzen im Februar 2009
13.05.09
Im Februar 2009 haben die deutschen Amtsgerichte insgesamt 12.120 Insolvenzen verzeichnet, darunter 7.450 Insolvenzen von Verbrauchern und 2.394 Insolvenzen von Unternehmen.
Drei Millionen Deutsche bestellen Blumen im Internet
7.05.09
Am kommenden Sonntag ist Muttertag – damit hat auch im Internet die wichtigste Zeit für Floristen begonnen. Der Online-Kauf liegt im Trend: Bereits drei Millionen Deutsche haben schon einmal Blumen im Web bestellt. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Studie des Bundesverbandes BITKOM hervor. Internet-Shopping wird demnach längst nicht nur für Elektronik-Einkäufe und Downloads genutzt – immer mehr Menschen ordern Blumengrüße bequem am eigenen PC.
Umsatz im Einzelhandel um 1,5% gesunken
4.05.09
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes lag der Umsatz im Einzelhandel in Deutschland im März 2009 nominal 1,8% und real 1,5% niedriger als im März 2008.
Situationseinschätzung zur Neuen Influenza am 2.5.2009
2.05.09
Das Nationale Referenzzentrum für Influenza am Robert Koch-Institut hat am Abend des 1.5.2009 den sechsten Fall der neuen Influenza in Deutschland bestätigt. Der 38 Jahre alte Mann lag in einem bayerischen Krankenhaus mit dem gleichen Patienten im Zimmer, bei dem sich auch eine Krankenschwester angesteckt hat. Die ersten drei Fälle waren am 29.4.2009 beim RKI bestätigt worden (zwei in Bayern, einer in Hamburg). Am 30.4.2009 wurde der vierte und am 1.5.2009 der fünfte Fall bestätigt. Der vierte Fall war eine Krankenschwester, die einen bereits laborbestätigten Fall eines aus Mexiko zurückgekehrten Patienten gepflegt hatte - dabei handelte es sich um die deutschlandweit erste Übertragung des neuen Virus von Mensch zu Mensch. Der fünfte Fall ist ein junger Mann aus Bayern, der zuvor in Mexiko war. Von den sechs bislang bestätigten Fällen stammen damit fünf aus Bayern und einer aus Hamburg. Einige weitere Verdachtsfälle werden im RKI noch untersucht. Bislang sind alle Fälle eher milde verlaufen.
Informationen zur Schweine-Influenza
30.04.09
Das Nationale Referenzzentrum für Influenza des Robert Koch-Instituts hat am Morgen des 29.4.2009 drei Erkankungsfälle durch die neue Grippe A/H1N1 („Schweinegrippe)“ bestätigt.
Familienpflichten häufigster Grund für Teilzeitarbeit
28.04.09
16% aller abhängig Beschäftigten in Deutschland gingen im Jahr 2008 einer Teilzeitbeschäftigung mit einer Wochenarbeitszeit von 20 Stunden oder weniger nach. Das waren 4,9 Millionen Personen, wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai mitteilt.
Weniger Qualm
22.04.09
Im ersten Quartal 2009 wurden in Deutschland Tabakwaren im Kleinverkaufswert (Verkaufswert im Handel) von 5,5 Milliarden Euro versteuert. Das waren 172 Millionen Euro oder 3,0% weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dieser Betrag ergibt sich aus dem Steuerzeichenbezug von Herstellern und Händlern nach Abzug von Steuererstattungen für zurückgegebene Steuerzeichen (Netto-Bezug).
Erzeugerpreise gehen zurück
21.04.09
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im März 2009 um 0,5% niedriger als im März 2008. Einen stärkeren Preisrückgang hatte es letztmalig im September 2002 gegeben (– 1,1%). Gegenüber Februar 2009 sank der Index um 0,7%.
Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland im April 2009
19.04.09
Nach einem Rückgang des Bruttoinlandsproduktes um preis-, kalender- und saisonbereinigt 2,1 % im vierten Quartal 2008 deuten die Indikatoren darauf hin, dass sich die Abwärtsbewegung im ersten Quartal 2009 eher noch etwas verschärft hat. Obwohl es auch einige erste Hoffnungszeichen gibt, hat sich das internationale Umfeld weiter verschlechtert. Die internationalen Organisationen haben ihre Prognosen für den Welthandel und die Weltwirtschaft weiter nach unten korrigiert.
Fast eine Million Rasenmäher mit Elektromotor
14.04.09
Im vergangenen Jahr ist die Anzahl der nach Deutschland eingeführten Elektrorasenmäher deutlich auf knapp eine Million Stück angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt zu Beginn der Gartensaison mitteilt, wurden 2008 nach vorläufigen Ergebnissen 976.000 Elektrorasenmäher im Wert von 64,7 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Das waren 25,2% mehr Rasenmäher als im Jahr 2007.
1,3 Millionen Deutsche haben ihren Lebensgefährten im Internet gefunden
10.04.09
Das Internet verbindet Menschen – viele sogar auf Dauer: 1,3 Millionen Deutsche haben im Web ihren Lebensgefährten gefunden. Das hat eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. Sehr häufig entwickeln sich im Netz auch weniger verbindliche Kontakte: So haben bereits 8,8 Millionen Deutsche mit anderen Internetnutzern Freundschaft geschlossen, 5 Millionen Menschen mit gleichen Hobbys kennengelernt und 3,5 Millionen Deutsche flüchtige Bekanntschaften gemacht.
Es droht Preischaos im Supermarkt
8.04.09
Unübersichtlichkeit und Chaos im Supermarkt befürchtet der Verbraucherverband durch die ab Ostersamstag gültige Freigabe der Verpackungsgrößen. Dies sei eine der für die Verbraucher überflüssigsten Neuregelungen der zurückliegenden Jahre, so der Verband. Was Nonsens sei, gehöre schnell wieder abgeschafft. Die neue Bundesregierung und das neue Europaparlament seien gefordert, ab Herbst 2009 diese Regelung im Sinne der Verbraucher und Kontrollbehörden wieder rasch zu kippen.
13% weniger private Insolvenzen
8.04.09
Im Januar 2009 haben die deutschen Amtsgerichte insgesamt 12.668 Insolvenzen verzeichnet, darunter 7.901 Insolvenzen von Verbrauchern und 2.444 Insolvenzen von Unternehmen.
Produktplatzierungen im Fernsehen
3.04.09
Produktplatzierungen im Fernsehen sollen auch weiterhin generell verboten bleiben. Das fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) von den Ministerpräsidenten der Länder. Anlass sind entsprechende Beratungen von Bund und Ländern am 8. April. „Journalismus darf nicht käuflich werden“, fordert Vorstand Gerd Billen. Redaktionelle Inhalte müssten unabhängig sein von den wirtschaftlichen Interessen Dritter. Hintergrund der Diskussion ist die Umsetzung einer EU-Richtlinie in deutsches Recht.
Söhne wohnen länger als Töchter im „Hotel Mama“
31.03.09
Junge Männer verlassen den elterlichen Haushalt später als ihre weiblichen Altersgenossinnen. Im Jahr 2007 lebte immer noch fast die Hälfte (46%) aller 24jährigen Männer im Elternhaus. Mit 30 Jahren wohnten 14% und mit 40 Jahren immerhin noch 4% der Männer als „lediges Kind“ bei den Eltern. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa.
Polizei geht ins Web
29.03.09
In elf Bundesländern können Bürger derzeit per Internet Straftaten wie Diebstahl oder Betrug anzeigen. Nur Bayern, Bremen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen bieten diesen Web-Service nicht an. Zuletzt hat Sachsen eine zusätzliche Internetwache eingerichtet. Sie ist seit Januar dieses Jahres online.
Bruttomonatsverdienste um 2,5% gestiegen
25.03.09
Ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer verdiente im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Deutschland im vierten Quartal 2008 durchschnittlich brutto 3 127 Euro im Monat. Das waren 2,5% mehr als im vierten Quartal 2007. Der Verbraucherpreisindex stieg in diesem Zeitraum um 1,7% und damit um 0,8%-Punkte geringer als die Verdienste. Im früheren Bundesgebiet betrug der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst 3 246 Euro (+ 2,4%), in den neuen Ländern 2 366 Euro (+ 2,7%).
Produktion von Personenkraftwagen eingebrochen
25.03.09
Die Produktion von Personenkraftwagen (Pkw) ist in Deutschland im vierten Quartal 2008 auf 1,26 Millionen Fahrzeuge eingebrochen. Das ist die geringste in einem Vierteljahr hergestellte Stückzahl seit dem ersten Quartal 2002. Gegenüber dem dritten Quartal 2008 bedeutet dies einen Rückgang um 11,2%, gegenüber dem zweiten Quartal 2008 sogar um 23,8%. Damit hinterlässt die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise deutliche Spuren im deutschen Automobilbau.
Umsatz im Gastgewerbe geht zurück
22.03.09
Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Januar 2009 nominal 3,2% und real 5,2% weniger um als im Januar 2008. Im Vergleich zum Dezember 2008 war der Umsatz im Gastgewerbe im Januar 2009 nach rechnerischer Kalender- und Saisonbereinigung nominal und real 1,2% niedriger.
Geringerer Lohnanstieg wegen Überstundenabbau und Kurzarbeit
19.03.09
Nach ersten Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen des Statistischen Bundesamtes sind die durchschnittlichen Bruttoverdienste aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland im Jahr 2008 um 2,3% auf 27.754 Euro gestiegen. Der Anstieg der Verdienste lag damit leicht unter der Teuerungsrate von 2,6%.
Konsumausgaben in Deutschland bedeutend niedriger als in den USA
15.03.09
Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf den Weltverbrauchertag am 15. März mitteilt, liegt das Niveau der durchschnittlichen Konsumausgaben in Deutschland deutlich niedriger als in den Vereinigten Staaten von Amerika. Je Einwohner ergaben sich für 2008 in Deutschland Ausgaben in Höhe von 17 073 Euro gegenüber 22 457 Euro in den USA.
Abwrackprämie: Autokäufer laufen in die Schuldenfalle
13.03.09
Wer jetzt ein Auto kauft und dabei auf die Abwrackprämie spekuliert, könnte nach Ansicht des ADAC bereits zu spät dran sein.
26,7 Milliarden Euro durch psychische Erkrankungen
10.03.09
Im deutschen Gesundheitswesen sind die Krankheitskosten von psychischen und Verhaltensstörungen im Jahr 2006 auf 26,7 Milliarden Euro angestiegen. Die Kosten lagen durch diese Erkrankungen damit um 3,3 Milliarden Euro höher als bei ihrer erstmaligen Berechnung im Jahr 2002 – verglichen mit allen anderen Krankheitsarten war das der höchste Anstieg in diesem Zeitraum.
2,0% weniger Schwangerschaftsabbrüche
9.03.09
Im Jahr 2008 wurden dem rund 114.500 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 2,0% oder 2.400 weniger als 2007.
CeBIT gibt der Hightech-Wirtschaft Schwung
9.03.09
Die Aussteller sind mit der CeBIT 2009 sehr zufrieden. Das hat eine Umfrage unter den Mitgliedern des BITKOM ergeben. "Die CeBIT hat ihr Versprechen gehalten und in einem schwierigen Jahr für Aufbruchstimmung gesorgt", sagte BITKOM-Präsident Prof.Dr. August-Wilhelm Scheer. "Viele der Unternehmen fahren mit vollen Auftragsbüchern nach Hause. Das ist genau der Impuls, den unsere Branche erhofft hat." Eine große Mehrheit der Fachbesucher kam mit sehr konkreten Kauf- und Investitionsabsichten auf die CeBIT. "Gerade weil die Reisebudgets knapp sind, wurde der Messebesuch in vielen Firmen gut vorbereitet."
7,1% weniger Verbraucherinsolvenzen im Jahr 2008
8.03.09
Die deutschen Amtsgerichte haben im Jahr 2008 insgesamt 155.202 Insolvenzen verzeichnet, darunter 98.140 Verbraucherinsolvenzen und 29.291 Unternehmensinsolvenzen. Das ist der erste Rückgang der Verbraucherinsolvenzen seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999.
Einzelhandelsumsatz rückläufig
5.03.09
Der Umsatz im Einzelhandel lag in Deutschland im Januar 2009 nominal um 1,2% und real um 1,3% niedriger als im Januar 2008. Beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage.
In Deutschland leben mehr Frauen als Männer
3.03.09
Der größere Teil der Bevölkerung unseres Landes ist weiblich. Über die Hälfte (51% beziehungsweise 41,9 Millionen) der insgesamt 82,2 Millionen Menschen, die Ende 2007 in Deutschland lebten, waren Mädchen und Frauen.
Websites: 16% der Unternehmen bieten interaktive Produktgestaltung
28.02.09
Die Unternehmen in Deutschland nutzen ihre Internetpräsenz mittlerweile auch für eine individuellere Kundenansprache. Von allen Unternehmen mit eigener Website boten im Jahr 2008 bereits 16% den Kunden über ihren Internetauftritt die Möglichkeit, die gewünschten Produkte interaktiv nach eigenen Bedürfnissen, beispielsweise hinsichtlich Ausstattung oder Farbe, zu gestalten.
Automobilclub rechnet mit bis zu 650 000 Anträgen
27.02.09
Der Fördertopf für die Abwrackprämie ist nach Ansicht des ADAC mit 1,5 Milliarden Euro zu knapp bemessen. Wie der Club berechnet hat, könnten bis zu 650 000 Autokäufer die Prämie in Höhe von 2 500 Euro beantragen, die vorhandenen Fördermittel reichen jedoch nur für höchstens 600 000 Anträge.
Geringste Zahl an Verkehrstoten seit 1950
26.02.09
Im Jahr 2008 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 4 467 Menschen im Straßenverkehr getötet. Seit 1950, dem Jahr, für das erstmals seit dem zweiten Weltkrieg wieder Zahlen vorlagen, gab es noch nie so wenig Verkehrstote. Damit hat sich 2008 die positive Entwicklung der letzten Jahre bei den Getöteten mit einem Rückgang um 9,7% oder 482 Personen gegenüber dem Vorjahr verstärkt fortgesetzt.
Umweltausschuss reist der Sonne entgegen
25.02.09
Eine neunköpfige Delegation des Umweltausschusses des Bundestages bereiste Mitte Februar elf Tage lang Kenia und Tansania. Nachdem das weitgehend touristisch gestaltete Programm in die Öffentlichkeit gelangte und auch vom Bund der Steuerzahler heftig kritisiert wurde, trat die Delegation ihre Reise mit einem inhaltlich aufgefüllten Programm an.
Reform der Kfz-Steuer im Vermittlungsausschuss
25.02.09
Die Reform der Kfz-Steuer ist vorerst gescheitert. Die Vertreter der Bundesländer im Bundesrat verweigerten am 20. Februar 2009 ihre Zustimmung. Nun muss der Vermittlungsausschuss angerufen werden.
Die Deutsche Eiche stirbt
22.02.09
Die Deutsche Eiche stirbt. Das ist aus Sicht des WWF das zentrale Ergebnis des Waldzustandsberichts für 2008, der vom Bundesministerium für Landwirtschaft vorgelegt wurde. Insgesamt sind in Deutschland mehr als die Hälfte der Eichen stark geschädigt (deutliche Kronenverlichtung >25%). Damit ist sie die am stärksten geschädigte Hauptbaumart in Deutschland.
Merkel fordert mehr internationale Regeln für Finanzmärkte
22.02.09
Bundeskanzlerin Angela Merkel will als Konsequenz aus der internationalen Finanzkrise erreichen, „dass es in Zukunft keine weißen Flecken mehr auf der Landkarte unserer Welt gibt, wenn es um Finanzmarktprodukte, um die Teilnehmer des Marktes und um die Instrumente geht.“
Fleischerzeugung erreicht 2008 neuen Spitzenwert
15.02.09
In Deutschland wurden im Jahr 2008 insgesamt 7,5 Millionen Tonnen Fleisch aus gewerblichen Schlachtungen erzeugt. Dies war erneut ein Spitzenwert, der gut 0,2 Millionen Tonnen (3,3%) über dem im Vorjahr erreichten bisherigen Rekordniveau lag.
Merkel: Kampf gegen Doping ist Kernelement der Sportpolitik
15.02.09
Der Kampf gegen Doping ist für Bundeskanzlerin Angela Merkel „Kernelement der Sportpolitik“. Er sei ein wichtiges Anliegen der ganzen Bundesregierung, betont Merkel. "Wir wollen, dass der Vorbildcharakter des Sports erhalten bleibt. Sportlerinnen und Sportler zeigen für die Menschen im Lande, was Teamgeist bedeutet, was Fairness bedeutet. Würden Dopingmittel und Dopingmissbrauch zu einem Kavaliersdelikt, so würde dieser Vorbildcharakter des Sports verschwinden", so Merkel.
Weniger Zierpflanzen in Deutschland
13.02.09
In Deutschland haben im Jahr 2008 knapp 8.600 Betriebe auf einer Grundfläche von insgesamt 7.200 Hektar Blumen und Zierpflanzen zu Erwerbszwecken erzeugt. Im Vergleich zur letzten Zierpflanzenerhebung im Jahr 2004 ist damit die Zahl der Zierpflanzenproduzenten um 10% und die Größe der Grundfläche um gut 6% zurückgegangen.
Zum Valentinstag: Rosen aus Amsterdam
10.02.09
Von Januar bis November 2008 sind frische Schnittblumen im Wert von 682,4 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt worden. Davon stammten die mit Abstand meisten Blumen wie schon in den Vorjahren aus den Niederlanden. Der Wert der von dort eingeführten Blumen belief sich auf 606,8 Millionen Euro. Weitere bedeutende Lieferländer waren Kenia (18,3 Millionen Euro), Italien (14,7 Millionen Euro) sowie Ecuador (10,5 Millionen Euro).
Merkel: Bei Kindern Freude am Lesen wecken!
8.02.09
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dazu aufgerufen, bei Kindern Freude am Lesen zu wecken. Lesekompetenz, so Merkel in ihrem neuen Video-Podcast, sei "eine Voraussetzung, die durch keine andere Medienkompetenz einfach so ersetzt werden kann".
Bundeskanzlerin Merkel telefonierte mit Papst Benedikt XVI.
8.02.09
Papst Benedikt XVI. und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben am Sonntag in einem von der Bundeskanzlerin gewünschten Telefonat in großem gegenseitigen Respekt ihre Haltungen ausgetauscht.
Sicherheitslücke bei Erfassung von Fingerabdrücken für Reisepässe
3.02.09
Schwachstellen in Behördencomputern sorgen nach einem Bericht des ZDF-Magazins WISO für Sicherheitsprobleme bei der Erfassung von Fingerabdrücken für Reisepässe.
Einzelhandelsumsatz 2008 real um 0,4% gesunken
3.02.09
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes lag der Umsatz im Einzelhandel in Deutschland im Jahr 2008 real um 0,4% niedriger als 2007. Nominal konnte der Einzelhandel seinen Umsatz um 2,1% steigern, nachdem im Vorjahr nach Einführung der höheren Mehrwertsteuersätze die Umsätze noch nominal (– 1,3%) und real (– 2,3%) gesunken waren.
Bundeskanzlerin plädiert für nachhaltiges Wirtschaften
1.02.09
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich dafür ausgesprochen, auf internationaler Ebene eine „Charta des nachhaltigen Wirtschaftens“ zu entwickeln. „Wir brauchen eine globale Architektur für das gemeinsame Wirtschaften“, so Merkel. Eine Regelung für Finanzmärkte, Produkte und Marktteilnehmer allein werde noch nicht ausreichen.
Konjunkturabschwung macht sich am Arbeitsmarkt bemerkbar
29.01.09
Im Dezember 2008 waren 40,53 Millionen in Deutschland lebende Personen erwerbstätig. Dies entspricht einer Zunahme um 351 000 Personen oder 0,9% gegenüber dem Vorjahresmonat Dezember 2007. Im Juli 2008 war die Erwerbstätigenzahl noch um 1,6% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat gewachsen. Seither hat sich der relative Vorjahresabstand von Monat zu Monat verringert. Somit macht sich die Wirtschaftskrise zunehmend auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar.
Es wird weniger Bier getrunken
29.01.09
Im Jahr 2008 setzten deutsche Brauereien und Bierlager 102,9 Millionen Hektoliter Bier ab, das waren rund 1,1 Millionen Hektoliter oder 1,1% weniger als im Vorjahr. In den Zahlen sind der Absatz von alkoholfreien Bieren und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten.
Süße Sünden teurer
28.01.09
Die Preise für Süßwaren in Deutschland haben sich für Verbraucher 2008 gegenüber 2007 um 6,0% erhöht, während die durchschnittlichen Verbraucherpreise im gleichen Zeitraum nur um 2,6% stiegen.
Gebühr für missbräuchliches Anrufen des Bundesverfassungsgerichts
27.01.09
Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde gegen die Verhängung eines Bußgelds und eines Fahrverbots nicht zur Entscheidung angenommen. Dem Beschwerdeführer wurde wegen völliger Substanzlosigkeit seiner Ausführungen und erkennbar offensichtlicher Aussichtslosigkeit der Verfassungsbeschwerde eine Missbrauchsgebühr in Höhe von 500,-- € auferlegt.
2020 voraussichtlich weniger Kinder aber mehr Betreuungsbedarf bei Kleinkindern
27.01.09
Die gemeinsamen Berechnungen der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder zeigen, dass im Jahr 2020 die Zahl der Kinder unter drei Jahren in öffentlich geförderter Kindertagesbetreuung um rund 400.000 höher liegen könnte als im Jahr 2007 (+ 124%). Dieser Zuwachs tritt ein, wenn in den alten Ländern die Betreuungsquote auf 35% der unter Dreijährigen und in den neuen Ländern auf über 50% ansteigt.
Meinungen zum zweiten Konjunkturpaket
25.01.09
26 Prozent der Bundesbürger glauben, dass das Konjunkturpaket geeignet ist, um die Wirtschaftskrise zu bewältigen. 18 Prozent glauben, dass sie durch die Umsetzung des Konjunkturpakets in diesem Jahr netto mehr Geld haben werden. Von den Befragten, die mehr Geld erwarten, rechnen 29 Prozent mit höchstens 50 Euro mehr. Die Abwrackprämie finden 38 Prozent der Befragten gut.
Paare geben sich immer später das Jawort
20.01.09
Bis zur Eheschließung wird hierzulande immer länger gewartet, sowohl Männer als auch Frauen sind heute bei der ersten Hochzeit deutlich älter als noch vor einigen Jahren. In Deutschland waren Männer im Jahr 2007 bei der ersten Eheschließung im Durchschnitt 32,7 Jahre und Frauen 29,8 Jahre alt.
Weniger versteuerte Zigaretten geraucht
19.01.09
Im Jahr 2008 wurden in Deutschland 3,5 Milliarden Zigaretten weniger versteuert (– 3,8%) als im Vorjahr. Ebenfalls rückläufig war die versteuerte Absatzmenge von Feinschnitt (– 2,4%) und von Zigarren und Zigarillos (– 23,4%). Der gesunkene Absatz von Zigarren und Zigarillos ist vor allem auf die steuerliche Definitionsänderung für Eco-Zigarillos zurückzuführen, die seit dem 1. Januar 2008 mit dem höheren Steuersatz von Zigaretten besteuert werden. Der Absatz von Pfeifentabak stieg im Jahr 2008 um 17% gegenüber dem Vorjahr an.
Meinungen der Bundesbürger zur Eskalation der Gewalt im Nahen Osten
18.01.09
81 Prozent der Bundesbürger verfolgen in den Medien regelmäßig die aktuelle Berichterstattung über den Krieg zwischen Israel und der palästinensischen Hamas im Gazastreifen. Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht die Schuld für die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten bei der Hamas und hat sich klar auf die Seite Israels gestellt. 38 Prozent der Bundesbürger finden diese Haltung richtig. 59 Prozent sind der Meinung, dass Israel seine Interessen ohne Rücksicht auf andere Völker verfolgt. 35 Prozent der Bundesbürger finden, dass Deutschland wegen der Nazi-Zeit eine besondere Verpflichtung gegenüber Israel hat.
Verschuldung steigt 2009 um 140 Milliarden Euro
15.01.09
Der Bund der Steuerzahler schätzt, dass die Neuverschuldung von Bund, Ländern und Gemeinden in diesem Jahr dramatische 140 Milliarden Euro betragen wird. Der Bund wird dabei seinen Negativrekord aus dem Jahr 1996 mit gut 40 Milliarden Euro deutlich überschreiten und wahrscheinlich auf einen neuen Spitzenwert von 55 Milliarden Euro Nettokreditaufnahme kommen.
Umsatz im Einzelhandel 2008 real leicht gesunken
9.01.09
Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes lag der Umsatz im Einzelhandel in Deutschland im Jahr 2008 nominal voraussichtlich zwischen 1,9% und 2,4% über dem Wert von 2007. Der reale Umsatz dürfte dagegen nur das Niveau des Vorjahres erreicht haben beziehungsweise leicht unter diesem liegen (– 0,5% bis ± 0,0%).
2008 hatten 40,35 Millionen einen Arbeitsplatz
2.01.09
Im Durchschnitt des Jahres 2008 hatten rund 40,35 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 582.000 Personen oder 1,5% mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte damit im Jahr 2008 einen neuen Höchststand seit der Wiedervereinigung. Allerdings fiel der Anstieg der Erwerbstätigkeit im Berichtsjahr etwas schwächer aus als im Jahr 2007, in dem die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem Vorjahr um 671 000 Personen oder 1,7% zugenommen hatte.
Gesetzliche Neuregelungen zum 1. Januar 2009
1.01.09
2009 wird es Änderungen in der Arbeitsmarktpolitik des Bundes und im Gesundheitswesen geben. Im Oktober 2008 hat die Bundesregierung ein Finanzrettungspaket für die Banken im Gesamtvolumen von 480 Milliarden Euro verabschiedet. Das Investitionspaket der Bundesregierung soll insgesamt 50 Milliarden Euro Investitionen auslösen. Beide Programme sollen ihre volle Wirkung 2009 entfalten.
Feuerwerk im Wert von 58 Millionen Euro importiert
31.12.08
Von Januar bis September 2008 wurden 26.000 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 40,0 Millionen Euro eingeführt. 2007 wurden 40.100 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 58,3 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Gegenüber dem Jahr 2006 ist die Einfuhr wertmäßig um 3,2% gestiegen.
"Dummschwätzer" nicht zwingend eine Beleidigung
30.12.08
Der Beschwerdeführer ist Stadtratsmitglied. Während einer Rede zur kommunalen Integrationspolitik unterbrach ihn ein anderes Ratsmitglied durch den Zwischenruf: "Der war auf einer Schule? - Das kann ich gar nicht glauben!". In Erwiderung hierauf bezeichnete der Beschwerdeführer den Zeugen als "Dummschwätzer". Das Bundesverfassungsgericht wertet dies nicht als Beleidigung, wenn es nur als die sprachlich pointierte Bewertung im Kontext einer bestimmten Aussage des Betroffenen darstellt, wenn also der Gemeinte als "Dummschwätzer" tituliert wird, weil er nach Auffassung des Äußernden (im Rahmen einer Sachauseinandersetzung) dumme Aussagen getroffen hat.
Verbraucherpreise 2008 voraussichtlich um 2,6% gestiegen
30.12.08
Der Verbraucherpreisindex in Deutschland wird sich im Jahresdurchschnitt 2008 voraussichtlich um 2,6% erhöhen. Das ist die höchste Jahresteuerungsrate seit 14 Jahren (1994: + 2,8%).
300 Millionen Silvester-SMS
28.12.08
Die meisten Neujahrsgrüße werden die Deutschen mit dem Mobiltelefon übermitteln. Der Hightech-Verband BITKOM rechnet mit 300 Millionen Handy-Kurznachrichten zum Jahreswechsel. Im Schnitt schreiben die besonders aktiven Mobiltelefonnutzer etwa fünf SMS mit Glückwünschen für das neue Jahr.
© 2005 - 2010
tagespunkt.de
alle Rechte vorbehalten.
Tagespunkt.Wirtschaft
Zeil: Ausbau außeruniversitärer Forschungsinfrastruktur stärkt Schlüsselindustrien
Öffentliche Schulden im 1. Quartal 2010 auf 1,7 Billionen Euro gestiegen
Umsatz im Gastgewerbe rückläufig
Kapitalspritze für den Mittelstand
Wirtschafts-„Oscar“ für Unternehmen mit Weitblick
Polizeibericht
Einbruch in Kreditinstitut – jetzt Belohnung ausgesetzt
21-Jähriger nach einer Bedrohungslage festgenommen
Mehrstündige Sperre der A 3 nach Lkw-Unfall
Handyraub auf der Regensburger Maidult
Ferrarifahrer kollidiert mit Gegenverkehr
Geben Sie Ihre Suchbegriffe ein
Suchformular senden
Impressum
© 2005 - 2010 Tagespunkt.