Jeder zweite reist mit dem Navi, 41 Prozent nutzen Internet-Routenplaner
Landkarten spielen bei der Fahrt in den Urlaub kaum noch eine Rolle. Fast jeder zweite Deutsche (48 Prozent) plant die Reiseroute in den Urlaub mit dem
Navigationsgerät. 41 Prozent der Bundesbürger bereiten die Autofahrt zum Urlaubsort mit Internet-Routenplanern vor. Nur noch ein Drittel verwendet Landkarten, ein knappes Viertel einen Reiseführer. Das ergibt der aktuelle BITKOM-Webmonitor, eine repräsentative Umfrage von Forsa im Auftrag des BITKOM.
Das Amtsgericht Tirschenreuth erließ gegen den beurlaubten Pfarrer der Diözese Regensburg, August M., wegen sexuellen Missbrauchs in vier Fällen zum Schaden von drei Mädchen einen Strafbefehl. Darin wird eine Bewährungsstrafe von 10 Monaten und die Zahlung eines Geldbetrages zu Gunsten einer gemeinnützigen Einrichtung verhängt. Der Strafbefehl ist noch nicht rechtskräftig.
Wer Verkaufsverpackungen in den Restmüll wirft statt in die gelbe Tonne, zahlt doppelt. Denn er hat schon im Laden für die Leerung der gelben Tonne oder des gelben Sacks sowie für die Entsorgung von Glas- und Papierverpackungen bezahlt. Diese ist nämlich durch die Verpackungsverordnung im Kaufpreis inbegriffen. Landet die Verpackung also in der grauen Restmülltonne, zahlt man die Müllabfuhr extra. Indem Verbraucher ihren Abfall mit Verstand und System entsorgen, leisten sie nicht nur einen ökologisch sinnvollen Beitrag, sondern senken auch noch die Müllgebühren. Das schreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer August-Ausgabe.
Sommertemperaturen können Server zum Absturz bringen [Wirtschaft]
Die aktuelle Hitzewelle kann die Unternehmens-IT gefährden. In den vergangenen Wochen ist die Nachfrage nach Klimatisierungslösungen für Rechenzentren stark gestiegen. Das ergab eine Umfrage des BITKOM unter seinen Mitgliedern. Bei vielen IT-Anwendern sind Serverräume nicht auf hohe Außentemperaturen ausgelegt. Insbesondere historisch gewachsene Lösungen ohne umfassendes Kühlkonzept stoßen im Hochsommer schnell an ihre Grenzen.
4.152 Todesopfer im Straßenverkehr im Jahr 2009 [Deutschland]
Im Jahr 2009 sind in Deutschland 4.152 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Das waren durchschnittlich elf Menschen täglich. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Zahl der Getöteten um 325 Personen oder 7,3% ab.
Der Bund der Steuerzahler lehnt eine Anhebung des Beitragssatzes zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) entschieden ab und fordert die Bundesregierung auf, sowohl auf die Beitragserhöhung als auch auf den zusätzlichen Steuerzuschuss zur GKV zu verzichten.
Streicheln verboten! [Freizeit]Jedes Jahr stecken sich viele Touristen, allen voran Kinder, im Urlaub beim Streicheln von streunenden Katzen und Hunden mit einem aggressiven Pilz an. Schon einmaliger Hautkontakt kann zur Ansteckung führen. Der ADAC warnt deshalb dringend davor, freilaufende Tiere zu streicheln. Besonders häufig kommen diese Pilze auch in Südeuropa vor. Ein weit verbreiteter Errege
ist Microsporum canis.
"Es geht darum, die Finanzen in unserem Staate zu konsolidieren und mit solider Finanzpolitik Zukunftspolitik zu gestalten“, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem neuen Video-Podcast. Am Mittwoch (7.7.) will das Bundeskabinett den Bundeshaushalt 2011und die mittelfristige Finanzplanung bis 2014 beschließen.
Mehr Pensionäre bei Bund, Ländern und Gemeinden [Deutschland]
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse der Versorgungsempfängerstatistik mitteilt, gab es zum Stichtag 1. Januar 2010 bei Bund, Ländern und Gemeinden insgesamt rund 723.200 Pensionäre und Pensionärinnen. Das waren 3,0% mehr als noch ein Jahr zuvor. Hinzu kommen rund 250.000 Hinterbliebene, die auch Leistungen aus dem öffentlich-rechtlichen Altersicherungssystem der Gebietskörperschaften beziehen (– 0,6% gegenüber dem Vorjahr).
Ski und Rodel gut – bei 30 Grad im Schatten [Freizeit]Schneekanonen und Beschneiungsanlagen braucht Deutschlands größtes „Sommer-Skigebiet“ in Hirschau in Ostbayern nicht: Die 260 Meter lange Piste mit einer anspruchsvollen Steigung von 35 Grad ist das ganze Jahr über optimal präpariert – mit feinstem weißem Quarzsand. Bei Freizeit- und Profisportlern liegt der aus 33.000 Tonnen aufgeschüttete Sandberg zunehmend im Trend: Neben den klassischen Sandskifahrern stürzen sich heute auch immer mehr Sandboarder den insgesamt 110 Meter hohen Berg hinunter.
Öffentliche Finanzen im ersten Quartal 2010 [Deutschland]
Im ersten Quartal 2010 führten sinkende Einnahmen und steigende Ausgaben bei den öffentlichen Haushalten der Gebietskörperschaften zu einem Finanzierungsdefizit – in Abgrenzung der Finanzstatistik – von 47,3 Milliarden Euro. Gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres erhöhte sich das Finanzierungsdefizit damit um 13,5 Milliarden Euro.
Kleines Geschäft nicht mehr zum Nulltarif [Deutschland]Die Benutzung von Autobahntoiletten soll statt bisher 50 künftig 70 Cent kosten. Die Preiserhöhung von 20 Cent soll den Kunden nicht mehr als Gutschein zurückerstattet werden. Der ADAC kritisiert diese Pläne der Betreibergesellschaft Tank & Rast als wenig verbraucherfreundlich. Darüber hinaus ist zu befürchten, dass immer mehr Reisende auf Parkplätze und die angrenzenden Rasen- und Waldflächen ausweichen.
Immer weniger Einbürgerungen [Deutschland]
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden in Deutschland im Verlauf des Jahres 2009 gut 96.100 Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert. Das waren zwar 1.650 Einbürgerungen mehr als im Vorjahr (+ 1,7%), allerdings deutlich weniger als im Durchschnitt der Jahre 2000 bis 2007 von jährlich rund 140.000 Fällen. Seit dem Jahr 2000, in dem das neue Staatsangehörigkeitsrecht eingeführt wurde und insgesamt 186.700 Einbürgerungen stattfanden, hat die Zahl tendenziell abgenommen.
Im Jahr 2008 gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland knapp 7,8 Millionen allein stehende Männer, von denen 63% ledig waren. Bei den 9,2 Millionen allein stehenden Frauen ergab sich ein anderes Bild: nur 37% dieser Frauen waren ledig. Deutlich mehr, nämlich 43% waren verwitwet (Männer: 11%). Hier schlägt sich insbesondere die höhere Lebenserwartung der Frauen nieder.
Deutsche sind ihren Passwörtern zu treu [Verschiedenes]"Viele Deutsche leben nach dem Motto: Ein gutes Passwort hält ein Leben lang", so kommentiert Prof. Dieter Kempf vom Präsidium des Hightech-Verbands BITKOM eine aktuelle Umfrage. 41 Prozent der Bundesbürger verändern aus eigener Initiative niemals ihre Zugangscodes für Online-Konten, E-Mail-Postfächer, Auktionsplattformen, PC oder Handy. Nur jeder Sechste (17 Prozent) verhält sich richtig und ändert seine wichtigsten Geheimzahlen und Passwörter wenigstens einmal im Quartal. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des BITKOM.
Merkel: Erfolg von 20 Jahren Währungsunion [Deutschland]In ihrem neuen Video-Podcast sagt Merkel: "Ich habe heute noch das Gefühl von etwas ganz Besonderem, denn dies war ein risikovoller, aber mutiger und zum Schluss erfolgreicher Schritt durch die damalige Bundesregierung. Es gelang damit, die Einheit voranzubringen, es gelang aber gleichzeitig auch, die D-Mark stabil zu halten."
Grace Kelly im Gewerbepark [Regensburg]Tausende entdecken alljährlich beim Jazzweekend die faszinierende Atmosphäre der Welterbe-Stadt. Und schon das Opening am Donnerstag, 8. Juli (ab 17.30 Uhr) im Gewerbepark Regensburg steht wieder für diesen magischen Mix: Da kann man heuer - wie immer kostenlos - die amerikanische Saxophonistin, Sängerin und Songschreiberin Grace Kelly (18) erleben. Sie wird von Koryphäen der Szene gefördert, hat sich ganz locker einen Sonderstatus erspielt und die Bühnen internationaler Festivals erobert. Zugleich machen das eigens verstärkte „Duo Mosik“ (Gypsy, Klezmer, Klassik) und sieben „Hot Brownies“ (Hard Bop) Lust auf ein langes, beswingtes Wochenende.
Woher kommt die wichtigste Zutat für die Grillsaison? [Deutschland]
Wenn es in deutschen Gärten, Parks oder Grünanlagen nach verschiedenen Grillgerichten duftet, ist die wichtigste Zutat, die Holzkohle, schon lange im Einsatz. Die entscheidende Größe für die Nachfrage und damit für den Import von Holzkohle ist natürlich gutes Wetter in der Grillsaison.
Der Bund der Steuerzahler warnt davor, die mögliche geringere Kreditaufnahme des Bundes dahingehend zu interpretieren, dass Einsparungen im erheblichen Umfang nicht mehr notwendig seien. „Es besteht kein Grund zur Entwarnung. Trotz konjunktureller Entlastungen ist das Haushaltsdefizit des Bundes nach wie vor riesig. Deshalb führt kein Weg daran vorbei, die Bundesausgaben endlich zu
reduzieren", kommentiert Reiner Holznagel, Bundesgeschäftsführer des Bundes der Steuerzahler, die jüngsten Meldungen zum gesunkenen Kreditbedarf des Bundes.
Spannende Zeitreise in die Vergangenheit [Freizeit]Rund eine halbe Autostunde nördlich von Regensburg lässt ein Museum Geschichte unter freiem Himmel lebendig werden. Mehrere historische, allesamt originalgetreu wieder aufgebaute Dörfer mit insgesamt rund 50 liebevoll gestalteten Gebäuden nehmen im Oberpfälzer Freilandmuseum in Neusath-Perschen (Landkreis Schwandorf) jedes Jahr zehntausende Besucher mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Auf einem rund zweistündigen Rundgang lernen große und kleine Gäste, wie die Menschen im Osten Bayerns vor 300 Jahren im Alltag lebten – zwischen harter Feldarbeit und gemütlichen Abenden im Wirtshaus.
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